Fixieren von konfigurierbaren Baugruppen 
Verwendung
Beim Fixieren wird die eigentliche Auftragsstückliste erzeugt, d.h. es wird eine auftragsspezifische Kopie einer Baugruppe erstellt. Bei Baugruppen, die nicht fixiert sind, wird die Maximalstückliste referenziert.
Die Baugruppen können neben der Einstellung im Konfigurationsprofil oder durch manuelle Änderungen auch interaktiv bei der Pflege der Stücklistenstruktur fixiert werden.
Voraussetzungen
Einstellungen im Konfigurationsprofil und auf dem Ergebnisbild
Wenn Sie die Einstellung im Profil vornehmen, gilt sie nur dann als Vorschlagswert, wenn sie im obersten konfigurierbaren Material vorgenommen wird, d.h. das Rootprofil bestimmt beim Einstieg ins Ergebnisbild den Vorschlagswert. Die Einstellung hat dann auf alle Instanzen die gleiche Auswirkung.
Wenn Sie die Einstellung im Ergebnisbild dynamisch ändern, wirkt sie ebenfalls auf alle Instanzen! Sie möchten beispielsweise an Instanz 7 fixieren, wird die aktuelle globale Einstellung gezogen (z.B. punktgenau).
Funktionsumfang
Es werden alle aufgelösten Baugruppen fixiert, in Abhängigkeit von der Form der Fixierung, die Sie gewählt haben.
Sie können festlegen, in welchem Umfang Auftragsstücklisten erzeugt werden sollen:
Die markierten Baugruppen werden fixiert.

Ab einer ausgewählten Baugruppe wird die komplette darunterliegende Struktur kopiert und kann so auftragsspezifisch bearbeitet werden.

Zu einer ausgewählten Baugruppe und allen auf dem direkten Pfad darüberliegenden Baugruppen werden Auftragsstücklisten erzeugt.

Aktivitäten
Sie fixieren Baugruppen auf dem Ergebnisbild der Stücklistenauflösung. Wählen Sie Auftragsstückliste ® Pflegen Mehrstufig im Stücklistenmenü.
Fixierte Baugruppen werden in der Gesamtstruktur des Konfigurators mit einer eigenen Ikone gekennzeichnet. Nach dem Sichern und dem Wiederaufruf der Auftragsstückliste ist die Ikone in der Konfigurationsstruktur sichtbar, um die Existenz der Auftragsstückliste zu dokumentieren.