Beispiel Abrechnung nicht umlagefähiger NKSL 
Ausgangssituation
Es liegt eine Abrechnungseinheit mit 1000 Euro Kosten zu einem nicht umlagefähigen Nebenkostenschlüssel vor, an der zwei Mietverträge wie folgt teilnehmen:
Mieteinheit 1 mit 100 m2 Fläche | |
Mietvertrag 1.1 |
01.01.1998 - 30.04.1998 |
Leerstand |
01.05.1998 - 30.06.1998 |
Mieteinheit 2 mit 100 m2 Fläche | |
Mietvertrag 2.1 |
01.01.1998 - 30.06.1998 |
Ergebnis Nebenkostenabrechnung
Im Abrechnungsergebnis werden die betroffenen Mietverträge mit KTn (Keine Teilnahme) markiert.
Die Kostenverteilung sieht damit wie folgt aus:
|
Zeitraum |
Kennzeichnung |
Ergebnis (Euro) | |
Mietvertrag 1.1 |
01.01.98-30.04.98 |
KTn |
331,49 |
Leerstand ME 1 |
01.05.98-30.06.98 |
Lst |
168,51 |
Mietvertrag 2.1. |
01.01.98-30.06.98 |
KTn |
500,00 |
Folgende Buchungen wurden hierzu erzeugt:
Buchungsschl. |
Betrag (Euro) |
Konto (Text) |
Kontierung |
40 |
331,49 |
470510 (Abrechn. MV ohne Weiterverr.) |
Mietvertrag 1.1. |
40 |
168,51 |
470520 (Abrechn. Mieteinheiten) |
Mieteinheit 1 |
40 |
500,00 |
470510 (Abrechn. MV ohne Weiterverr.) |
Mietvertrag 2.1. |
50 |
1000,00 |
470499 (Entlastung umlagef. BK) |
Abrechnungseinheit |
Guthaben/Forderungen zum nicht umlagefähigen Nebenkostenschlüssel werden bei den betroffenen Mietverträgen nicht gebildet, eine Umbuchung der Vorauszahlungen erfolgt somit auch nicht.