Buchungsschema und Kontenfindung 
Wenn Sie eine Buchungsregel definieren, legen Sie fest, wie ein Geschäftsvorgang, der über den elektronischen Kontoauszug übermittelt wird (z.B. Überweisung), im R/3-System verbucht wird.
Dabei können jeder Buchungsregel zwei Buchungsschemata mitgegeben werden, ein Schema für die Hauptbuchhaltung (bzw. Bankbuchhaltung) und ein Schema für die Nebenbuchhaltung.
Je nachdem, ob ein Buchungsvorgang nur die Hauptbuchhaltung (bzw. Bankbuchhaltung) betrifft oder ob die Nebenbuchhaltung ebenfalls angesprochen wird, legen Sie ein Buchungsschema entweder für den einen oder für beide Buchungsbereiche fest.

Für den Vorgang "Scheckgutschrift" benötigen Sie nur ein Buchungsschema für die Sachkonten, da der Ausgleich des Debitors bereits im Rahmen der Scheckeinreichung erfolgt. Dagegen benötigen Sie bei einer Überweisung neben dem Buchungsschema für die Sachkonten einen zweiten Buchungsbereich für die Nebenbuchhaltung, um den Debitor ausgleichen zu können.
In das Buchungsschema geben Sie statt den eigentlichen Konten Kontosymbole ein. Die Kontosymbole sind von Ihnen frei vergebbar.

Das Symbol BANK für das Konto 113100.
Zum Thema Kontosymbol lesen Sie
Kontosymbol und Kontenzuordnung.Ein Buchungsschema besteht aus den Angaben zum Buchungsschlüssel und dem Kontosymbol für ein oder zwei Buchungszeilen (Soll- und Habenbuchung). Über das Kontosymbol findet das System das Sachkonto, das bebucht werden soll.