Verwendung
Bevor Sie eine Dispositionsentscheidung treffen, kann es aus Gründen der Übersichtlichkeit Sinn machen, die Salden Ihrer Bankkonten auf ein Zielkonto zu konzentrieren.
Die Grundlage für das Kontenclearing sind bestimmte, ausgewählte Girokonten, die unter einem Gliederungsbegriff (Bsp. BANK-IST-D) zusammengefaßt sind.
Vorgehensweise
Menüpfad |
Wählen Sie vom Knoten Cashmanagement aus: Disposition ® Kontenclearing ® Erstellen |
Transaktionscode |
FF73 |
Feld |
Daten |
Buchungskreis |
1000 |
Disponiert bis |
Tagesdatum |
Gliederung |
Bank-Ist-D |
Währung |
EUR |
Mindestsaldo |
10000 |
Zielkontobez. |
DBGIRO |
Zielbuchkrs. |
1000 |
Valuta |
Tagesdatum |
Verfalldatum |
Tagesdatum |
Dispositions-Art |
CL |
Mindestbetrag |
5000 |
Skalierung |
3,0 |
Ausführen.Sie sehen im Bild Bankkonten-Clearing Saldenanzeige den vom System erstellten Clearingvorschlag und können diesen nun überarbeiten.
Die Mindestbestände aller Konten (außer dem Zielkonto DBGIRO) sind eingabebereit zur Änderung.
.Der Dispositionsendsaldo für CBGiro (oder DRGiro) wird automatisch vom System angepaßt.
Im Bild Bankkonten-Clearing: Avisbearbeitung können Sie die zur Disposition stehenden Beträge nach Ihren Bedürfnissen ändern.
Im folgenden soll der für CBGiro (oder DRGiro) vorgeschlagene Dispositionsbetrag gerundet werden.
, um die Zahlungsaufträge für die Banken zu generieren.Die Clearingavise wurden erstellt und sind im Tagesfinanzstatus ersichtlich.
Mit dem Erstellen eines Clearingvorschlags haben Sie Ihre Hauptbuchkonten intern gereinigt, um daraufhin den abgebenden Banken telefonisch Zahlungsaufträge zu erteilen. Anschließend drucken Sie die Zahlungsanweisungen aus dem SAP R/3-System aus und reichen sie den Banken als Papierbelege nach.
, bis Sie auf den Übersichtsbaum gelangen.