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Saldenbildung
In diesem Abschnitt legen Sie fest, wie anhand
der Zeitarten die Tagessalden bzw. periodenweise
kumulierten Salden gebildet werden.
Die Bedeutung der Zeitarten ergibt sich aus den
Personalrechenregeln der Zeitauswertung. Die wichtigsten Salden bei der
Auswertung von Zeitdaten mit Stundenerfassung sind im Standard:
- 0002 - Sollarbeitsstunden laut
Tagesarbeitszeitplan
- 0003 - Rahmenzeit (die auf die zu leistende
Sollarbeit
anrechenbaren Zeiten) als Summe von:
0010 - Anwesenheiten (Paartyp 1)
0020 - erfaßte Abwesenheiten aus Infotyp 2001
0030 - erfaßte Anwesenheiten aus Infptyp 2002
0411 - Mehrarbeitsstunden, die Kontingent übersteigen
0540 - bezahlte Pausenzeiten
- 0005 - Gleitzeit-Saldo, genauer: die Differenz
aus den geplanten
Sollarbeitsstunden und den als Sollarbeit angerechneten
geleisteten Stunden:
0003 - Rahmenzeit, vermindert um
0002 - Sollarbeitsstunden aus Tagesarbeitszeitplan
- 0010 - Anwesenheiten, als Summe der
Zeitarten
11xx - Anwesenheit mit Klasse Verarbeitungstyp/Zeitart xx
- 0020 - erfaßte Abwesenheiten aus Infotyp 2001,
als Summe von:
12xx - Abwesenheiten mit Klasse Verarbeitungstyp/Zeitart xx
- 0030 - erfaßte Anwesenheiten aus Infotyp 2002,
als Summe von:
13xx - erfaßte Anwesenheiten mit Klasse Vtyp/Zeitart xx
- 0040 - geleistete Mehrarbeit, als Summe
von:
0041 - Mehrarbeit zur Kompensation (Abgeltung in Freizeit)
0042 - Mehrarbeit zur Vergütung
0043 - Mehrarbeit, bei der der Grundlohn als Freizeit
abgegolten, der Zuschlag vergütet wird
- 0050 - Produktivstunden, als Summe von:
0010 - Anwesenheiten (Paartyp 1)
0030 - erfaßte Anwesenheiten aus Infotyp 2002
0040 - geleistete Mehrarbeit
Die Stellen, an denen die Bildung dieser Salden
beeinflußt werden kann, werden in den folgenden Menüpunkten weiter
beschrieben.