Die Smart Form in die Anwendung integrieren 
Verwendung
Der Druck des Formulars wird durch den Aufruf von nur zwei Funktionsbausteinen angestoßen. Der erste ermittelt über den Namen des Formulars den Namen des generierten Funktionsbausteins. Diesen rufen Sie dann auf.

Der Name des generierten Funktionsbausteins ist nur in einem System eindeutig. Daher muß immer zuerst der Funktionsbaustein aufgerufen werden, der dessen aktuellen Namen über den Namen des Formulars ermittelt.
Voraussetzungen
Sie haben in Ihrem Formular die Formularschnittstelle definiert und das Formular aktiviert.
Vorgehensweise
data fm_name type rs38l_fnam.

Sie können die Smart Form auch an anderen Stellen des Anwendungsprogramm aufrufen. Dann müssen Sie dafür sorgen, daß man auf die zu übergebenen Daten an dieser Stelle zugreifen kann. Es wird empfohlen, auch die Datenbeschaffung in einem Funktionsbaustein zu kapseln.
CALL FUNCTION 'SSF_FUNCTION_MODULE_NAME'
EXPORTING
FORMNAME = '
IF SY-SUBRC <> 0.
<Fehlerbehandlung>
ENDIF.
CALL FUNCTION fm_name
EXPORTING
* ARCHIVE_INDEX =
* ARCHIVE_PARAMETERS =
* CONTROL_PARAMETERS =
* MAIL_APPL_OBJ =
* MAIL_RECIPIENT =
* MAIL_SENDER =
* OUTPUT_OPTIONS =
* USER_SETTINGS = 'X'
G_CARRID =
IF SY-SUBRC <> 0.

In diesem Beispiel werden drei Variablen und eine interne Tabelle übergeben. Die Parameter
G_CARRID , G_CONNID , G_FLDATA und GT_SBOOK sind vorher in der Formularschnittstelle definiert worden.Ergebnis
Der generierte Funktionsbaustein arbeitet die in der Smart Form definierte Formularlogik ab. Dessen Ausgabe wird an die Druckerspoolverarbeitung weitergeleitet.
Solange Sie die Formularschnittstelle nicht ändern, können Sie das Formular weiter bearbeiten. Wenn Sie es erneut aktivieren, wird mit dem Funktionsbaustein-Aufruf die aktuelle Version des Formulars erzeugt. Nur bei Änderungen der Formularschnittstelle müssen Sie die Schnittstelle im Datenbeschaffungsprogramm anpassen.