Umgebungsvariablen (Windows NT) 

 

Beispiel: C11

Der Name des R/3-Systems wird mit SAPSID bzw. sapsid bezeichnet (SAP System-ID).

Der Name der Datenbankinstanz wird mit DBSID bzw. dbsid bezeichnet (Datenbankinstanz System-ID).

Bei einer Single-Instanz-Installation stimmen SAPSID und DBSID überein.

Standard:<Laufwerk>: \orant

Beispiel: D:\orant

Standard: <Laufwerk>:\ oracle\<DBSID>

Beispiel: E:\oracle\C11

Die Variablen ORACLE_SID , ORACLE_HOME und SAPDATA_HOME müssen bei der Installation gesetzt werden. Es gibt dafür keine Voreinstellung.

 

Nachfolgende Umgebungsvariablen müssen nur dann gesetzt werden, wenn die entsprechenden Pfade von den hier angegebenen Voreinstellungen abweichen:

Voreinstellung: %SAPDATA_HOME%\saparch

Voreinstellung: %SAPDATA_HOME%\sapbackup

Voreinstellung: %SAPDATA_HOME%\sapcheck

Voreinstellung: %SAPDATA_HOME%\sapreorg

Voreinstellung: %SAPDATA_HOME%\saptrace

Voreinstellung: %SAPDATA_HOME%\sapdata1

(Analog für SAPDATA<n>, n=1,...99).

Hinweis: Sie können die SAPDATA-Verzeichnisse auf verschiedene Laufwerke verteilen, ohne die Umgebungsvariablen SAPDATA<n> zu definieren. Die Umgebungsvariablen müssen nur dann einzeln definiert werden, wenn von der Voreinstellung abweichende Verzeichnisse benutzt werden. Das Laufwerk wird von SAPDBA automatisch erkannt.
(Beispiel:
SAPDATA1= F:\data\prod\sapdata1) .

 

Weitere Umgebungsvariablen, die gesetzt werden können:

Empfohlene Höhe: ³ 24 Zeilen.

Empfohlene Breite: ³ 80 Spalten

Zu den Einstellungsmöglichkeiten siehe Hinweis 29324 im SAPNet.