Mittels
sapdba -check, -analyze oder -next (siehe SAPDBA-Kommandomodus) erhalten Sie u.a. Informationen zu allen relevanten Teilen und Parametern der Datenbank (Tablespaces, Fragmentierung, Datendateien, Extents, Verzeichnisse, Freiplatz, Redo-Log-Dateien, SGA-Parameter, init.ora-Parameter usw.) bzw. Analysen der Datenbank. Die Informationen werden in einem entsprechenden Protokoll im SAPCHECK-Verzeichnis abgelegt.Sie können die Erstellung eines Check- oder Analyse-Protokolls über den Scheduler in der MS-ResourceKit (MICROSOFT) einplanen oder folgendes Kommando in der Kommandozeile eingeben (Beispiel für Verwendung von
sapdba -check ):at \\<hostname> <Zeit> check.bat

at \\ps0001 00.00 check.bat
Zu der angegebenen Zeit muß die Datenbank laufen. Ist die Datenbank standardmäßig gestoppt, können Sie auch das Starten bzw. Stoppen der Datenbank einplanen. Verwenden Sie dazu
sapdba -startup bzw.Die Datei
check.bat sollte folgenden Inhalt haben:set PATH=%PATH%;<x:>\usr\sap\<SID>\SYS\exe\run
set ORACLE_HOME=<Pfad>
set ORACLE_SID=<SID>
set SAPDATA_HOME=<Pfad>
sapdba -check
Überprüfen Sie, daß der Pfad für SAPDBA richtig gesetzt ist.

für Datei
set PATH=%PATH%;D:\usr\sap\C11\SYS\exe\run
set ORACLE_HOME=D:\orant
set ORACLE_SID=C11
set SAPDATA_HOME=E:\oracle\C11
sapdba -check
Sie können alle gesetzten Hintergrund-Anweisungen überprüfen, indem Sie
at auf der Kommandozeile eingeben.Informationen über die Tabellen und Tablespaces können Sie auch im Dialog erhalten, wenn Sie in SAPDBA die Menüpunkte Tablespace administration
® Freespace and fragmentation of all tablespaces (siehe SAPDBA: Tablespace administration) oder Reorganization ® Check extents and fragmentation (siehe SAPDBA: Reorganization) auswählen.