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Konditionstypen pflegen und Konditionsarten zuordnen

In diesem Abschnitt legen Sie fest

1. welche Konditionstypen Sie verwenden wollen.
2. welche Konditionstypen einander ausschlie�en, d.h. miteinander unvertr�glich sind.
3. zu welchen Konditionstypen die
Konditionsarten geh�ren.

Aktivit�ten

1. Konditionstypen pflegen

�ber diese Stufe legen Sie Konditionstypen als Gruppierungsschl�ssel zur Zusammenfassung einzelner Konditionsarten mit �hnlichen Eigenschaften fest.

a) Pr�fen Sie, ob die Auslieferung Ihren Anforderungen entspricht.
b) Legen Sie ggf. die erforderlichen Konditionstypen an ("Neue Eintr�ge").
c) Bestimmen Sie f�r jeden Konditionstyp, wieviele Konditionsarten dieses Konditionstyps gleichzeitig auf einem Mietvertrag etc. erscheinen d�rfen ( "Kennzeichen Anzahl der Konditionen" ).
d) Pr�fen Sie, ob der Konditionstyp einem internen Konditionstyp zugeordnet werden mu�.
F�r einzelne Konditionstypen k�nnen Sie eine Zuordnung zu einem internen Konditionstyp festlegen. Der interne Konditionstyp kann die folgenden Auspr�gungen annehmen:
Konditionen k�nnen im Reporting in der Weise aufsummiert werden, da� Konditionsarten gleichen Inhaltes in einer Spalte ausgewiesen werden,. Auf diese Weise kann man z.B. �ber einen Konditionstyp "Grundmieten" in
einer
Spalte Grundmieten verschiedener Konditionsarten (z.B. "Grundmiete Wohnungen", "Grundmiete B�ro" ) ausweisen. Hierezu m�ssen die genannten Konditionsarten dem Konditionstyp "Grundmieten" zugeordnet werden.
Nur Konditionstypen mit dem internen Konditionstyp 04 werden im Konditionstypenreporting ber�cksichtigt.
Um das doppelte Erscheinen einer Konditionsart im mehreren Spalten zu vermeiden, k�nnen Sie die Eindeutigkeit der Zuordnung �ber den Dialog Interne Konditionstypen pr�fen pr�fen, indem Sie den Report f�r den internen Konditionstyp 04 ausf�hren. Der Report zeigt weist doppelt zugeordneten Kodntionsarten aus.
Die Mieteinheiten enthalten in der Regel eine Vielzahl von Konditionsarten. Dieser Detaillierungsgrad ist f�r einen Mietinteressenten nicht sinnvoll, f�r den Interessenten gen�gt die Angabe einer "Bruttomiete" bzw. einer "Nettomiete". Um nun zu einer Mieteinheit diese Werte ermitteln zu k�nnen, mu� festgelegt werden, welche Konditionsarten in die Bruttomiete bzw. in die Nettomiete einflie�en sollen. Legen Sie je einen Konditionstyp "Bruttomiete" mit dem internen Konditionstyp 05 und "Nettomiete" mit dem internen Konditionstyp 06 an und ordnen Sie diejenigen Konditionsarten zu, die jeweils f�r die Summenbildung benutzt werden soll.
Die Zuodnung wird durch das Extraktionsprogramm, das die Angebotsobjekte aus den Mieteinheiten ermittelt, ber�cksichtigt. Siehe hierzu auch die Reportdokumentation RFVISAD0.
2. Konditionstypen ausschlie�en

Hier legen Sie fest welche Konditionstypen sich gegenseitig ausschlie�en, da bestimmte Konditionstypen nicht miteinander vertr� glich sind:

a) W�hlen Sie die Stufe "Konditionstypen pflegen".
b) Positionieren Sie den Cursor auf den Konditionstyp, zu dem Sie Konditionstypen ausschlie�en m�chten.
c) W�hlen Sie die Stufe "Ausgeschlossene Konditionstypen".
d) Pflegen Sie die ausgeschlossenen Konditionstypen �ber "Neue Eintr�ge" ein.
e) Sichern Sie Ihre Eingaben.
1. Zuordnung der Konditionsarten zu den Konditionstypen

In diesem Schritt legen Sie fest, welche Konditionsarten welchem Konditionstyp zuzuordnen sind.

a) Setzen Sie den Cursor auf einen Konditionstyp, dem Sie Konditionsarten zuordnen wollen.
b) W�hlen Sie die Stufe "Zuordnung der Konditionsarten zu den Konditionstypen".
c) Pr�fen Sie, ob die Auslieferung Ihren Anforderungen entspricht und f�gen Sie ggf. Konditionsarten zum gew�hlten Konditionstyp hinzu.
d) Sichern Sie Ihre Eingaben.