Verwendung
Das Zahlungsprogramm prüft für die ausgewählten Banken, ob die disponierten Beträge auf den Bankkonten ausreichend sind.
Für Ihre Konten bei den Hausbanken können Sie getrennt für Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge disponierte Beträge angeben (siehe folgende Abbildung). Für Zahlungsausgänge legen Sie fest, welche Beträge für Ausgangszahlungen zur Verfügung stehen. Für Zahlungseingänge legen Sie fest, bis zu welcher Höhe Zahlungseingänge auf ein Bankkonto erfolgen sollen. Ist die angegebene Grenze überschritten, muß vom Zahlungsprogramm eine andere Bankverbindung gewählt werden. Über die disponierten Beträge steuern Sie, von welchem Bankkonto gezahlt werden soll. Die Beträge sollten Sie vor jedem Zahllauf aktualisieren.
Das Zahlungsprogramm nimmt kein Betragssplitting vor. Wenn der Betrag auf einem Bankkonto für eine Zahlung nicht ausreichend ist, wählt das Zahlungsprogramm daher ein anderes Bankkonto. Findet es kein Bankkonto, von dem es den gesamten Betrag für eine Zahlung buchen kann, führt es die Zahlung nicht aus.

Die Beträge können Sie abhängig von Währung und voraussichtlicher Wertstellung (Tage) bei der Bank angeben. Die Wertstellungstage sind die Differenz zwischen Buchungsdatum des Zahllaufs und dem voraussichtlichem Valutadatum (Wertstellung bei der Bank).

Über die Wertstellungstage haben Sie die Möglichkeit, Beträge zeitlich gestaffelt zu disponieren. Dies benötigen Sie in der Regel nur, wenn Sie Wechselzahlungen vor Fälligkeit buchen. In allen anderen Fällen können Sie
Die angegebenen Wertstellungstage sind jeweils Höchstwerte.