Anfang des Inhaltsbereichs

Hintergrunddokumentation Attribute pflegen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Die Testfallattribute enthalten organisatorische und technische Informationen. Viele Attribute sind optional. Attribute können als Auswahlkriterien für Testfälle verwendet werden.

Allgemeine Daten

·        Daten in Kopfzeile

¡        Titel (Mussfeld). Eine kurze Beschreibung des Testskripts.

¡        Paket (Mussfeld). Sie ordnen das Testskript einem Paket zu, wenn Sie das Testskript zum ersten Mal speichern.

¡        Verantwortlicher (Mussfeld). Der Ersteller des Testskripts wird automatisch in dieses Feld eingegeben. Sie können den Eintrag ändern – z.B., wenn der Ersteller nicht der Verantwortliche für diesen Testfall ist.

¡        Komponente (Mussfeld). Komponentenname der SAP-Anwendungshierarchie.

·        Suchbegriffe. Diese Suchausdrücke können für die Suche nach einem Testskript verwendet werden.

·        Pflegesystem

¡        Systemdatencontainer. Geben Sie den Namen eines Systemdatencontainers ein. Er wird als der standardmäßige Systemdatencontainer verwendet, wenn das Testskript ausgeführt wird.

¡        Zielsystem. Nachdem Sie einen Systemdatencontainer angegeben haben, können Sie auch ein Zielsystem bestimmen. Es wird als das standardmäßige Zielsystem für eCATT-Befehle verwendet, für die kein Zielsystem angegeben wurde. Auf dieses System wird während der Skriptentwicklung für die Aufzeichnung und für die Ausführung innerhalb der eCATT-Skript-Entwicklungsumgebung zugegriffen. Wenn kein Pflegesystem angegeben ist, wird das Entwicklungssystem (NONE) selbst verwendet. Das Pflegesystem ist für die Ausführung von Testkonfigurationen nicht relevant.

Versionierungsdaten

eCATT verwendet diese Daten, um die Version festzulegen, die ausgeführt werden soll, wenn das Testskript von einer Testkonfiguration oder einem REF-Befehl referenziert wird. Zunächst überprüft eCATT das Zielsystem während der Wiedergabe und speichert die Softwarekomponente, den Release und das Patch-Level des Zielsystems im Protokoll. Anschließend werden die Daten des Zielsystems mit den Versionierungsdaten des Testskripts verglichen und die passende Version ausgewählt.

Sie können die Versionierungsdaten auch mithilfe der Versionsverwaltung Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt ändern. Dies wird von SAP empfohlen, weil Sie auf diese Weise die Versionierungsdaten für alle Versionen eines Skripts gleichzeitig einsehen können.

·        Softwarekomponenten. Zum Beispiel: SAP_BASIS. Sie können mehrere Softwarekomponenten auflisten. Wenn Sie die F4-Hilfe verwenden, können Sie die Softwarekomponenten vom lokalen System oder dem Pflegesystem (Zielsystem) wählen.

·        Releases. Sie können Releases (zum Beispiel: 620) und Patch-Levels angeben, für die das Testskript gültig ist. Wenn Sie die F4-Hilfe verwenden, können Sie die Werte vom lokalen System oder dem Pflegesystem (Zielsystem) wählen.

¡        Sie brauchen den Patch-Level nicht anzugeben.

¡        Wenn Sie eine bestimmte Kombination von Softwarekomponente, Release und Patch in einer Version angeben wollen, kann diese Kombination nicht in einer anderen Version angegeben werden. Backup-Versionen sind Ausnahmen dieser Regel.

¡        In nur einer Version kann ein Stern (*) in das Feld Release eingegeben werden. Diese Version kann verwendet werden, wenn keine andere Version über Releasedaten verfügt, die mit denen des Zielsystems übereinstimmen.

¡        Wenn Sie R (für erwartet) in das Feld Relevanz einer Zeile eingeben, wird die Gültigkeit der Version immer durch die Eingaben in der Zeile festgelegt. Sie können auch O (für optional) eingeben. In diesem Fall können Sie verschiedene Kombinationen angeben, von denen nur eine im Zielsystem existieren muss, damit die Version gültig ist.

·        Backup. Um eine Version von der Versionssuche auszuschließen, wählen Sie Backup. Dadurch wird verhindert, dass die Version durch eine Testkonfiguration oder einen REF-Befehl ausgeführt wird. Sie kann nur aus dem Testskript-Editor gestartet werden.

Zusatz

·        Planungsdaten. Sie können eine geschätzte Zeit für die Testdauer eingeben und eine Priorität zuordnen.

·        Verwaltungsdaten. Diese Daten werden automatisch eingegeben.

Einschränkungen

Auf diesem Register können Sie Einschränkungen angeben, die festlegen, wo und wie das Testskript verwendet wird. Die meisten Einträge wirken sich nicht auf die Ausführung eines Testskripts aus. Ausnahmen sind:

·        Status: Nur aktive Skripte werden in automatische Tests mit einbezogen.

·        Aktivierung von BC Sets durch Kommando BCSET: Der Befehl BCSET wird nur ausgeführt, wenn diese Option gewählt ist.

 

 

 

 

Ende des Inhaltsbereichs