Einschränkungen für den Frontend-Druck
Durch seine spezielle Funktionsweise gelten für den Frontend-Druck folgende Einschränkungen:
Im Hintergrund kann der Frontend-Druck nicht ausgeführt werden, da keine Verbindung zum Frontend besteht.
Seit Release 4.5A kann aus der Verbuchung heraus auf dem Frontend gedruckt werden. Dazu muss der Benutzer noch angemeldet sein, wenn der Druckauftrag in der Verbuchung abgeschickt wird.
Hinweis
Der Frontend-Druck aus der Verbuchung wird allerdings nicht empfohlen, da nicht kontrolliert werden kann, ob mehrere Verbucher-Workprozesse gleichzeitig versuchen, Frontend-Druck auszuführen. Bei mehr als einem Workprozess funktioniert der Frontend-Druck nicht.
Für den Frontend-Druck wird ein freier Modus benötigt, daher dürfen nicht alle Modi belegt sein.
Die Frontend-Druckaufträge gehen allerdings nicht verloren, wenn alle Modi belegt sind, sondern werden in der Datenbank zwischengespeichert. Sind auf dem Benutzer-Terminal wieder genügend Modi frei, wird der Druck nachgeholt. Die Druckaufträge werden am aktuellen Terminal ausgegeben, auch wenn der Benutzer jetzt von einem anderen Terminal aus arbeitet.
Sie können die Druckaufträge nachträglich in der Transaktion SP01 über den Menü-Unterpunkt Frontend-Druck neustarten
im Online-Betrieb ausführen, ohne dass ein weiterer Modus benötigt wird.
Für Produktions- und Massendruck sollte der Frontend-Druck nicht verwendet werden.
Details zu den Einschränkungen beim Frontend-Druck finden Sie im SAP Service Marketplace unter dem Hinweis 114426.