ProzessEine Adresse anlegen

 

Voraussetzungen

Siehe Adressen pflegen.

Prozess

  1. Definieren Sie ein neues Handle für die Adresse:

    • Adreßtyp 1: Ein Adreßhandle

    • Adreßtyp 2: Ein Adreß- und ein Personenhandle

    • Adreßtyp 3: Ein Personenhandle (falls die Organisationsadresse noch nicht existiert, auch ein Adreßhandle)

      Hinweis Hinweis

      Im Glossar der Dokumentation zur Funktionsgruppe SZA0 finden Sie eine Empfehlung, nach welcher Konvention Sie Ihr Handle aufbauen sollten.

      Ende des Hinweises
  2. Falls nötig, sperren Sie Ihr Anwendungsobjekt und die zugehörige Adresse/Person (siehe auch: Hinweise zur Sperrverwaltung).

  3. Wenn Sie einen Standard-Dialog der BAS benutzen, setzen Sie den Zugriffsmodus beim Aufruf auf CREATE. Ansonsten verwenden Sie den zum Adreßtyp passenden Funktionsbaustein <Typ>_INSERT (siehe Funktionsbausteinübersicht in Arbeiten mit den BAS). In beiden Fällen übergeben Sie in diesem Schritt Ihr im ersten Schritt definiertes Handle an die BAS.

    Hinweis Hinweis

    Falls mehr als eine Adresse erfaßt werden soll (bevor die Daten auf der Datenbank gespeichert werden), gehen Sie wieder zum ersten Schritt.

    Ende des Hinweises

    Hinweis Hinweis

    Zu Adreßtyp 2 und 3 gibt es Funktionsbausteine, mit denen Sie eine Adresse komplett neu anlegen können oder weitere Adreßdaten zu einer Person pflegen können.

    Nachdem die Adreß- und Anwendungsdaten erfaßt und geprüft wurden, wandeln Sie das Adreß-/Personenhandle in eine Adreß-/Personennummer um:

    Ende des Hinweises
  4. Füllen Sie eine Struktur vom Typ ADDR_REF für den Verwendungsnachweis zur Adresse und ziehen Sie eine Adreßnummer mit dem Funktionsbaustein ADDR_NUMBER_GET.

  5. Falls Sie eine Adresse vom Typ 2 oder 3 verwenden, füllen Sie zusätzlich eine Struktur vom Typ PERS_REF für den Verwendungsnachweis zur Person. Die Personennummer ziehen Sie mit dem Funktionsbaustein ADDR_PERSON_NUMBER_GET.

    Verbuchen Sie nun die Adreßdaten gemeinsam mit den Anwendungsdaten:

  6. Füllen Sie die Felder mit den Adreß-/Personenreferenzen (in Ihrer Anwendungstabelle) mit den gezogenen Nummern und speichern Sie Ihre Anwendungsdaten.

  7. Wenn auf Grund Ihrer Dialogbehandlung nur eine Adresse erfaßt werden kann, rufen Sie den Funktionsbaustein ADDR_SINGLE_SAVE auf. Ansonsten müssen Sie den Baustein ADDR_MEMORY_SAVE benutzen. Über COMMIT WORK verbuchen Sie dann die Adreßdaten zusammen mit den Anwendungsdaten.

    Hinweis Hinweis

    Mit den Funktionsbausteinen ADDR_MEMORY_PUSH, ADDR_MEMORY_POP und ADDR_MEMORY_RESTORE läßt sich eine Undo-Funktion realisieren. Über ADDR_MEMORY_CLEAR initialisieren Sie das lokale Gedächtnis.

    Ende des Hinweises
  8. Falls Sie im zweiten Schritt Sperren gesetzt haben, vergessen Sie nicht, diese wieder aufzuheben.

Ergebnis

Je nach Adreßtyp finden Sie die gespeicherten Adreßsätze und die zugehörigen Verwendungsnachweise in den entsprechenden

Tabellen wieder.