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Definition

Nur transparente Tabellen und Pooltabellen können gepuffert werden. Sie sollten Tabellen puffern, die

Andere Tabellen sollten nur dann zwischengespeichert werden, wenn Zugriffe mit Schreibberechtigung nur sehr selten vorkommen und die Tabellen keine Kundendaten enthalten. Bei Tabellen, die häufig modifiziert werden, könnte die erforderliche Zusatzverarbeitung die durch die Pufferung erzielten Performance-Gewinne wieder zunichte machen.

Typen der Pufferung

Vollständige Pufferung

Hierbei wird die Tabelle entweder ganz oder gar nicht zwischengespeichert. Diese Art der Pufferung wird für die folgenden Tabellen empfohlen (als Richtlinie):

Generische Pufferung

Wenn Sie auf einen Datensatz aus der Tabelle zugreifen, werden auch die anderen Datensätze, deren generische Key-Felder diesem Datensatz entsprechen, in den Puffer geladen. Diese Art der Pufferung eignet sich für die folgenden Tabellen (grobe Richtlinie):

Pufferung von Einzeldatensätzen (Single-Record (Partial))

Nur die adressierten Datensätze einer Tabelle werden in den Puffer geladen. Diese Art der Pufferung eignet sich für die folgenden Tabellen (grobe Richtlinie):

Hinweis

Der partielle Puffer enthält auch negative Informationen. Wenn ein Datensatz angesprochen wird, der in der Datenbanktabelle nicht existiert, wird ein leerer Datensatz im Puffer gespeichert. Ein Flagbyte zeigt an, daß der Datensatz nicht existiert.

 

Siehe auch:

SAP-Puffer

Feineinstellung von SAP-Puffern