Senden von IDocs vom Fremdsystem an SAP 
Das folgende Schaubild verdeutlicht die Programmablauflogik.

Das aufrufende, externe Programm verwendet die folgenden Funktionen des RFC Software Development Kit (RFC-SDK):
RfcOpen
Mit diesem Aufruf wird eine RFC-Verbindung zum Server-System aufgebaut. Die Anmeldung am SAP-System inklusive Servername des SAP-Zielrechners, SAP-Logon, Benutzer, Kennwort, etc. können Sie im C-Programm oder in der Datei saprfc.ini definieren.
Nach dem Verbindungsaufbau zum Server-System müssen im Client-Programm die beiden folgenden Funktionen für den tRFC aufgerufen werden:
RfcCreateTransID
Mit diesem Aufruf wird die Transaktionskennung (TID) ermittelt, die im Server-System angelegt wurde.
RfcIndirectCall
Mit diesem Aufruf werden die RFC-Daten zusammen mit der TID an das Server-System übermittelt.
Im Fehlerfall wiederholt das Client-Programm diesen Aufruf.
Dabei muss es mit dem Aufruf RfcCreateTransID die alte TID verwenden. Andernfalls ist nicht sichergestellt, dass die RFC-Funktion nur ein einziges Mal im SAP-System ausgeführt wird.
Nach der erfolgreichen Ausführung dieses Aufrufs wird die Transaktion beendet. Das aufrufende Programm kann dann seine eigene TID-Verwaltung aktualisieren (z.B. den TID-Eintrag löschen).
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation RFC-Programme in ABAP schreiben oder in der Dokumentation des RFC-SDK..
Die Nutzdaten sind in IDoc-Form aufzubereiten und in eine interne Tabelle der Struktur EDI_DD40 (EDI_DD vor 4.0) zu stellen. Pro IDoc muss auch der Kontrollsatz aufgebaut und in eine interne Tabelle der Struktur EDI_DC40 (EDI_DC vor 4.0) gestellt werden. Auch die Form der Datenübergabe ist in der Dokumentation beschrieben.