Dateischnittstelle: Betriebssysteme vorbereiten 
Legen Sie im Betriebssystem Lese- und Schreibberechtigungen für die verwendeten Verzeichnisse an.
Im Ausgang sind das die Verzeichnisse aus der Port-Beschreibung, und die Berechtigungen gelten für den Eigentümer des SAP Gateway-Prozesses, üblicherweise den SAP Systemadministrator.
Wenn das SAP Gateway auf der gleichen Maschine läuft wie das externe System, brauchen Sie die weiteren Schritte nicht durchzuführen.
Wenn das SAP Gateway und das externe System auf unterschiedlichen Maschinen laufen, müssen diese sich untereinander den Zugang gewähren. Bei UNIX-Betriebssystemen erreichen Sie das über Einträge in den rhosts - Dateien.
Testen Sie anschließend die remote shell - Funktion.
Der RFC-Zugriff basiert auf dieser Funktion.
Beispiel
Das externe System läuft auf der Maschine "marvin". Das SAP System C11 mit dem Gateway läuft auf der Maschine "arthur". Beide Maschinen laufen unter UNIX. "C11adm" ist der UNIX-User, dem der Gateway-Prozess gehört.
Sie richten "C11adm" auch auf "marvin" als User ein, mit Home-Verzeichnis /usr/sap/C11/home. Beide Home-Verzeichnisse müssen eine Datei 'rhosts' mit folgendem Inhalt enthalten:
Inhalt von ".rhosts'"auf "marvin'"in ~C11adm |
arthur |
Inhalt von ".rhosts" auf "arthur" in ~C11adm |
marvin |
Beide Dateien müssen dem User 'C11adm' gehören und Lese- und Schreibberechtigungen haben.
Die Einträge 'marvin' und 'arthur' müssen in den /etc/hosts-Dateien identisch auf beiden Maschinen vorhanden sein.
Sie testen die remote shell - Funktion durch folgende Eingaben:
Auf Maschine |
Eingabe |
Ausgabe |
marvin |
rsh arthur hostname (oder remsh arthur hostname) |
arthur |
arthur |
rsh marvin hostname (oder remsh marvin hostname) |
marvin |