Dokumentation zur KomponenteCustomer-Exits Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Customer-Exits im Funktionsbaustein im Eingang erlauben dem Benutzer:

  • die Verarbeitung der SAP-Segmente zu beeinflussen, z.B. durch Ändern von Feldwerten.

  • auf die Kundensegmente zuzugreifen, die sie über das IDoc-Definitionswerkzeug dem SAP-IDoc hinzugefügt haben.

Die Customer-Exits sollten folgende Kriterien erfüllen:

  • Können alle Daten in SAP-Segmenten im IDoc über Customer-Exits gelesen werden?

  • Können alle Kundensegmente im IDoc über Customer-Exits gelesen werden?

  • Wird ein Customer-Exit jedes Mal gelesen, wenn ein Segment verarbeitet wurde?

  • Unterstützt der Customer-Exit Fehlerbehandlung?

  • Kann der Exit die Parameter Workflow_Result, Idoc_Status und Return_Variables mit Werten versorgen?

  • Gibt es einen Customer-Exit für die Serialisierung?

  • Dies ist sinnvoll, wenn der Funktionsbaustein im Eingang keine Serialisierung unterstützt.

  • Wenn der Kunde Felder an SAP-Tabellen angehängt hat, können im Exit leicht auf diese Felder zugegriffen werden?

  • Sind die Exits langlebig? Kunden erwarten, dass die Exits auch in zukünftigen Releases mit der gleichen Bedeutung aufrufbar sind.

  • Kann der Kunde leicht durch die Daten im Exit navigieren? Um beispielsweise festzustellen, welcher Posten zur Zeit verarbeitet wird, etc.

  • Bei Verwendung des gleichen Codings für verschiedene Nachrichtentypen: Kann der Kunde erkennen, welcher Nachrichtentyp verwendet wird?

Beispiel Beispiel

Das Beispielprogramm für einen Customer-Exit dient als Vorlage für die Implementation eines Customer-Exits.

Ende des Beispiels.