Eingangsverarbeitung über SAP-Workflow 
In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie über den Workflow eingehende IDocs verarbeiten, anstatt den direkten Eingang über Funktionsaufruf zu verwenden.
Aus Performance-Gründen empfehlen wir den direkten Eingang, da sonst ein Workflow pro IDoc erzeugt wird.
Der Workflow ist dann sinnvoll, wenn jedes IDoc eines Nachrichtentyps bzw. eines Senders oder das anschließend von einem IDoc angelegte Anwendungsobjekt manuell verarbeitet werden muss. Beispiel: beim Nachrichtentyp ORDCHG ('Bestelländerung') entscheidet ein Unternehmen, dass Änderungen eines Auftrags durch einen Kunden (Sender) vor der Verbuchung von einem Mitarbeiter geprüft werden müssen.
Hinweis
Funktionsbausteine im Eingang, die wie oben implementiert wurden, unterstützen die Eingangsverarbeitung über den Workflow zusätzlich zur Fehlerbehandlung. Es sind keine Änderungen erforderlich.
Die beiden Unterabschnitte beschreiben die beiden Workflow-Verfahren zur Verarbeitung von eingehenden IDocs: Workitems und Workflow