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Definition

Ereignisdimensionen bilden eine Verschalung um Merkmal-InfoObjects. Über Ereignisdimensionen ist es möglich, auf einen Teil aller erlaubten Ausprägungen des InfoObjects einzuschränken.

Verwendung

Sie verwenden Ereignisdimensionen, um den Gültigkeitsbereich von Ereignissen zu definieren. Bei dem Einflussgrößentyp Anzahl Verkaufstage verwenden Sie Ereignisdimensionen, um die Ebene festzulegen, auf der die jeweils relevanten Fabrikkalender ermittelt werden.

Sie können eigene Ereignisdimensionen definieren, um Ihren Anforderungen entsprechende Merkmale bzw. Merkmalseinschränkungen zu verwenden. Hierzu ist die Anlage von ABAP-Klassen und eines DataStore-Objekts erforderlich.

 

Weitere Informationen über Ereignisdimensionen finden Sie im Einführungsleitfaden (IMG) unter:

SAP NetWeaver à Business Intelligence à Einstellungen zum BI Content à Retail à Langfristprognose à Ereignisse à Ereignisdimension definieren.

Struktur

Eine Ereignisdimension bezieht sich immer auf genau ein Merkmals-InfoObject. Der Ereignisdimension ist ein DataStore-Objekt zugeordnet. In diesem sind die Dimensionszuordnungen der Ereignisauftreten abgelegt. Ist ein InfoObject in mehreren Ereignisdimensionen enthalten, so können diese auf das gleiche DataStore-Objekt zugreifen, sofern sie in unterschiedlichen Ereignissen verwendet werden.

Beispiel

SAP liefert folgende Ereignisdimensionen aus:

·        0COUNTRY: Land

·        0REGION: Region

·        0PLANT_SHOP: Shop

·        0PLANT_STORE: Filiale

·        0PLANT_DSTORE: Warenhaus

·        0CM_CDT1: Category

·        0CM_CDT2: Subcategory

·        0CM_CDT3: Segment

Diese Ereignisdimensionen sind zur produktiven Nutzung freigegeben.

 

Siehe auch:

Einflussgrößentyp Anzahl Verkaufstage

Modelltraining

Prognosedurchführung

 

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