
Der Identity-Provider stellt einen Alias für eine Anwendung im RelayState-Parameter aus.
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation des Identity-Provider-Anbieters.
Sie haben dem Identity-Provider vertraut.
Mit dieser Vorgehensweise schützen Sie Anwendungs-URLs, wenn Sie vom Identity-Provider initiiertes Single Sign-On (SSO) durchführen. Security Assertion Markup Language (SAML) 2.0 verwendet einen RelayState-Parameter, um die ursprüngliche Anwendungs-URL wieder herzustellen, damit der Benutzer mit einer SAML-Assertion zur Anwendung zurückkehren kann. Die Anwendungs-URL in SAML-Nachrichten bereitzustellen, kann ein Sicherheitsrisiko sein. Bei vom Service-Provider initiiertem SSO legt der Service-Provider die URL ab und setzt den Namen des Cookies in den Relay-State. Bei vom Identity-Provider initiiertem SSO steht diese Option nicht zur Verfügung. Statt dessen können Sie den Identity-Provider einen Alias für die Anwendung in den Relay-State setzen lassen und den Alias der Anwendung auf dem Service-Provider zuordnen.
Falls der Relay-State keinem dem Service-Provider bekannten Relay-State entspricht, tritt ein Fehler auf.
Falls der Relay-State leer ist, verwendet der Service-Provider den Standardanwendungspfad.
Weitere Informationen finden Sie unter Standardanwendungspfad konfigurieren.