
Sie können ein Prozessmodell aus dem Enterprise Services Repository als Vorlage für die Konfiguration verwenden. Auf der Basis der im Modell abgelegten Informationen sowie zusätzlichen Zuordnungen, die Sie interaktiv vornehmen, werden die relevanten Konfigurationsobjekte berechnet. Die ermittelten Konfigurationsobjekte werden angelegt oder bereits vorhandene Konfigurationsobjekte werden auf Verwendbarkeit untersucht und in ein Konfigurationsszenario eingebunden. Anhand eines Protokolls können Sie sich einen Überblick über die Konfigurationseinstellungen verschaffen, diese analysieren und gegebenen Falles vervollständigen. Die Konfiguration umfangreicher Prozesse wird hierdurch weitgehend automatisiert.
Diese Funktion wird auch als Modellkonfigurator bezeichnet.