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Dokumentation zur VorgehensweiseÄnderungen vom Zentralsystem an Domänensysteme verteilen Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Alle Konfigurationsaufträge und Änderungen an vorhandenen Konfigurationen, die Sie im Zentralsystem anlegen, müssen in alle Domänensysteme transportiert werden. Der Transport erfolgt zentral über den Änderungsprozessor. Der technische Administrator eines Zentralsystems kann den Änderungsprozessor jederzeit freigeben. Alle vorhandenen Konfigurationsänderungen werden dann für die verwalteten Systeme freigegeben.

Der Änderungsprozessor läuft in den folgenden vier Phasen:

  1. Im Zentralsystem werden alle Modifikationen oder neuen Konfigurationsaufträge identifiziert und an die verwalteten Systeme übertragen.

  2. In den verwalteten Systemen werden neue Provider-Konfigurationen angelegt.

  3. In den verwalteten Systemen werden neue Consumer-Konfigurationen angelegt.

  4. In den verwalteten Systemen werden veraltete Consumer- und Provider-Konfigurationen gelöscht.

Die verwalteten Systeme melden den erfolgreichen Abschluss jeder Phase an das Zentralsystem. Sobald eine Phase in allen verwalteten Systemen abgeschlossen ist, wird die nächste Phase gestartet. Der Status von Konfigurationen wird dann im Zentralsystem gespeichert.

Vorgehensweise

  1. Wählen Sie im zentralen SOA-Manager (Transaktionscode SOAMANAGER) auf dem Register Service-Administration die Option Änderungsprozessor.

    Es wird eine Liste aller verfügbaren Domänensysteme mit dem Status der letzten Freigabe des Änderungsprozessors angezeigt. Für jedes System ist ersichtlich, in welcher der vier oben genannten Phasen der Änderungsprozessor eine Operation ausführt.

  2. Um alle aktuellen Konfigurationen an die Domänensysteme zu verteilen, geben Sie den Änderungsprozessor frei.

  3. Um den aktuellen Status des Änderungsprozessors zu sehen, wählen Sie Aktualisieren (Aktualisieren).

Ergebnis

Der Änderungsprozessor durchläuft alle vier Phasen und verteilt alle Konfigurationsaufträge an die Systeme. In der Tabelle sehen Sie den Fortschritt. Sie können auch prüfen, ob ein System aus der Liste verfügbar ist. Außerdem können Sie SOA-Manager remote in den Domänensystemen starten.