
Bei der Migration von Langtexten sind einige Besonderheiten zu beachten. Es sind hier nur die Abweichungen von der normalen Datenmigration mit LSMW dargestellt.
Zum Übernahme von Langtexten gibt es zwei Möglichkeiten:
das Direct-Input-Programm /SAPDMC/SAP_LSMW_IMPORT_TEXTS (Objekt '0001', Methode '0001); dieses Objekt steht im Standard nicht zur Verfügung. Um es verfügbar zu machen, führen Sie folgendes Programm aus: /SAPDMC/SAP_LSMW_SXDA_TEXTS
das Direct Input Programm RSTXLITF (Objekt 2000, Methode 0000); um dieses Objekt nutzen zu können, müssen Sie den Transport aus dem SAPNET ( HYPERLINK http://service.sap.com/LSMW) herunterladen und in Ihr System einspielen
Sie müssen den Aufbau des Textschlüssels TEXTNAME sowie die Werte für TEXTOBJEKT und TEXT-ID ermitteln, bevor Sie die Struktur- und Feldbeziehungen zwischen dem Projekt und dem SAP System pflegen können.
Bei der Zuweisung der Umsetzregeln müssen Sie ggf. Besonderheiten im Aufbau des Textschlüssels berücksichtigen. Sie sollten auch für das Feld TEXTFORMAT eine Verarbeitungsregel eingeben, sonst erhalten Sie im SAP System fortlaufenden Text ohne Zeilenumbrüche. Grundsätzlich muss die Migration der Langtexte auf die Migration des Anwendungsobjekts abgestimmt sein.
Die Struktur des Input-Files für das Umsetzprogramm muss eine zweistufige Hierarchie aufweisen.
Der Import der Texte in das SAP System erfolgt durch das Direct-Input. Das dazugehörige Programm kann über den Arbeitsschritt Direct-Input-Session starten aufgerufen werden. Die notwendigen Parameter sind bereits vorbelegt.