
Sie verwenden das INPUTMAPPING-Element, sobald der Parametername aus dem HTML-Template nicht mit dem Importparameternamen des RFC-Funktionsbausteins, des BAPI oder anderen Bausteinen übereinstimmt.
Sie definieren das INPUTMAPPING-Element immer innerhalb des MODULE-Elements.
Über die Web Transaction API können im ABAP die Werte der Parameter aus dem HTML-Template ausgelesen werden. Die Parameter, die der RFC-Funktionsbaustein zurückliefert, müssen an den ITS über die Web Transaction API übergeben werden. Die Parameternamen müssen mit denen der HTML-Templates übereinstimmen.
Syntax im standalone ITS
Im Flow-File im standalone ITS sieht die Syntax wie folgt aus:
<module name="BAPI_FLIGHT_GETLIST" type="RFC" stateful="0">
<inputmapping source="MY_ROWS" target="MAX_ROWS" />
<outputmapping source="FLIGHT_LIST" target="MY_LIST" />
</module>
Syntax im integrierten ITS
In ABAP im integrierten ITS könnte die Syntax wie folgt aussehen:
Im PAI:
field-get 'my_rows' idx l_data_table len.
IF sy-subrc <> 0.
EXIT.
ENDIF.
READ TABLE l_data_table INDEX 1 INTO my_rows.
Im PBO:
CALL FUNCTION 'BAPI_FLIGHT_GETLIST'
exporting
max_rows = my_rows
tables
flight_list = my_list.
counter = 1.
loop at my_list into wa.
field-set 'MY_LIST-AIRLINEID' counter wa-AIRLINEID.
field-set 'MY_LIST-FLIGHTDATE' counter wa-FLIGHTDATE.
field-set 'MY_LIST-CITYFROM' counter wa-CITYFROM.
field-set 'MY_LIST-CITYTO' counter wa-CITYTO.
add 1 to counter.
endloop.