Shared Services Framework 
Das Shared Services Framework ist die Softwareinfrastruktur, auf der Shared-Services-Entwicklungen für eine Reihe von Funktionsbereichen in einem oder mehreren installierten SAP-Systemen beruhen.
Die Implementierung eines Shared-Services-Centers ermöglicht es, die standortübergreifend notwendigen Standardgeschäftsprozesse zu vereinheitlichen und zu integrieren. Dies hat zahlreiche betriebswirtschaftliche Vorteile, z.B.:
Verarbeitungskosten werden gesenkt.
Effizienz und Transparenz werden verbessert.
Aktualisierungen und die Verwendung von Best Practices können schnell und einfach in der gesamten Organisation implementiert werden.
Das Frontend eines Shared-Services-Centers ist nicht immer in demselben System wie alle Transaktionen und Daten, die es für den Betrieb benötigt. Ein Shared-Services-Center kann manche Geschäftsprozesse (z.B. FI-Buchung) z.B. in einem zentralen System anfordern und verarbeiten (d.h. in dem System, in dem das CRM Interaction Center oder eine andere verwendete Frontend-Anwendung läuft), sie aber in einem anderen verknüpften Anwendungssystem ausführen (z.B. SAP ERP).
Das Shared Service Framework erleichtert diese Art der systemübergreifenden Vernetzung und Zusammenarbeit.
Details zu dem für Ihre Implementierung der Shared Services relevanten Customizing finden Sie in der jeweiligen Anwendungsdokumentation sowie in einer Reihe relevanter Anwendungskomponentenbereiche.
Grundlegende Aktivitäten finden Sie im Customizing für Anwendungsübergreifende Komponenten unter .
Weitere Informationen zur Implementierung eines Shared-Services-Centers finden Sie in der SAP-Bibliothek für SAP CRM auf http://help.sap.com:
Informationen zur Integration mit SAP ERP finden Sie unter oder odr .
Informationen zu allgemeinen zugrundeliegenden Funktionen finden Sie unter .
Informationen zu internen Self-Services oder Service Level Management finden Sie unter oder .