Software-Komponentenversion
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Wenn Sie eine Software-Komponentenversion angelegt haben, können Sie weitere Attribute festlegen. Die Einstellungen, die Sie hier vornehmen, gelten für alle Objekte dieser Software-Komponentenversion.
Geben Sie in der Registerkarte Definition die grundlegenden Objekteigenschaften an.
Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung:
Einstellungen für Objekte einer Software-Komponentenversion
Einstellung |
Beschreibung |
Objekte sind Originale |
Markieren Sie das Ankreuzfeld, wenn die Objekte der Software-Komponentenversion in dem zum ES Builder gehörenden ES Repository das Original sind. Weitere Informationen: Software-Komponentenversionen |
Objekte sind änderbar |
Markieren Sie das Ankreuzfeld, wenn die Objekte der Software-Komponentenversion änderbar sein sollen. Wenn Sie das Ankreuzfeld markiert haben, geben Sie unter Interface-Import Verbindungsdaten für den Import von Interface-Objekten aus SAP-Systemen an Hierdurch stellen Sie sicher, dass ein fehlerfreier Import von IDocs und RFCs aus SAP-Systemen gewährleistet ist. Im Einzelnen geben Sie zum SAP-System folgende Informationen an: System, Mandant, Message-Server und Anmeldegruppe.
Um diese Informationen für das SAP-System zu ermitteln, rufen Sie den Anmelde-Dialog (SAP Logon) für SAP-Systeme auf. Wählen Sie in der Navigationsleiste Groups. Im Feld System-ID geben Sie die System-ID des SAP-Systems ein, aus dem Sie Interfaces importieren wollen. Im Feld Message-Server wird die Adresse des Message-Servers angezeigt. Wählen Sie die Drucktaste Liste erzeugen. Es werden die verfügbaren Gruppen angezeigt, über die Sie sich am System anmelden können (z.B. PUBLIC). Weitere Informationen: Software-Komponentenversionen |
Einsetzbarkeit von Interface-Objekten |
Weitere Informationen: Einsetzbarkeit von Interface-Objekten
|
Originalsprache |
Legt für die Objekte der Software-Komponentenversion die Originalsprache fest. Weitere Informationen: Originalsprache |
Erlaubte Zielsprachen für Übersetzungen |
Gibt die erlaubten Zielsprachen für die Übersetzung sprachabhängiger Texte an. Rufen Sie die Eingabehilfe ( Weitere Informationen: Texte manuell übersetzen |
Verwendet externe Dokumentation |
Markieren Sie dieses Ankreuzfeld, wenn Sie die Objekte der Software-Komponentenversion mit externer Objektdokumentation verknüpfen möchten. Weitere Informationen: Objektdokumentation zuordnen |
...
Um für eine Software-Komponentenversion Objekte im Enterprise Services Repository anlegen zu können, muss für die Software-Komponentenversion mindestens ein Namensraum definiert sein.
Um einen Namensraum zu definieren, wählen
Sie in der die Registerkarte Definition unter Namensräume die
Funktion Öffnen (
).
Der Namensraumeditor wird aufgerufen.
1.
Um die unterliegenden
Software-Komponentenversionen anzugeben, wählen Sie in der Registerkarte
Details unter Unterliegende
Software-Komponentenversionen die Funktion
Fügt eine unterliegende
Software-Komponentenversion hinzu (
).
2. Wählen Sie die gewünschte Software-Komponentenversion aus und wählen Sie Übernehmen.
Unterliegende Software-Komponentenversionen sind im System Landscape Directory durch eine Basiert-auf-Beziehung mit der angezeigten Software-Komponentenversion verbunden.
Weitere Informationen: Unterliegende Software-Komponentenversionen
Im Editor Software-Komponentenversion bearbeiten/anzeigen werden folgende weiteren Informationen angezeigt:
● In der Registerkarte Details werden die verfügbaren Support-Packages angezeigt.
● In der Registerkarte SLD-Info (nur bei SLD-basierten Software-Komponentenversionen) werden die Schlüsselinformationen zur Software-Komponentenversion angezeigt, die im System Landscape Directory abgelegt sind.
Zur Software-Komponentenversion werden folgende Informationen angezeigt:
○ GUID
○ Element-Typ-Schlüssel
○ Hersteller
○ Name
○ Version
○ Kürzel (GUID) der unterliegenden Software-Komponentenversion (sofern vorhanden)