HintergrundAufbau des Datenmodells und der Datenbanktabellen Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Ein Datenmodell in der Stammdaten-Governance ist aus verschiedenen Bestandteilen (Entitätstypen, Attribute, Beziehungen) aufgebaut, um Stammdatenstrukturen jeder beliebigen Komplexität im System abbilden zu können. Diese Bestandteile werden im Folgenden näher erläutert.

Auf der Grundlage des Datenmodells generiert das System Datenbanktabellen zur Ablage der Werte, die Sie bei der Stammdatenbearbeitung eingeben. Vom Aufbau des Datenmodells ist abhängig, welche Schlüssel- und Nicht-Schlüsselfelder diese Datenbanktabellen enthalten.

Hinweis Hinweis

Diese Dokumentation enthält Ergänzungen zu den Informationen, die Ihnen im Customizing der Stammdaten-Governance unter   Allgemeine Einstellungen   Datenmodellierung   Datenmodell bearbeiten   zur Verfügung stehen. Sie behandelt daher nur die Bereiche des Datenmodells, für deren Verständnis Sie weitere Hintergrundinformationen benötigen.

Ende des Hinweises.
Entitätstypen

Um verschiedene Stammdatenarten in Ihrem Datenmodell abzubilden, definieren Sie Entitätstypen. Das System generiert für jeden Entitätstyp die Datenbanktabellen, die Sie zur Bearbeitung der Stammdaten in der Stammdaten-Governance benötigen. Sie können für einen Entitätstyp folgende Eigenschaften definieren:

  • Über die Gültigkeit der Entität legen Sie fest, ob für einen Entitätstyp die Gültigkeit der Änderungen der Stammdaten auf Editionen begrenzt ist:

    • Edition

      Wenn Sie für Entitätstypen mit diesem Gültigkeitskonzept einen Änderungsantrag zur Bearbeitung der Entitäten anlegen, dann müssen Sie den neuanzulegenden Änderungsantrag einer Edition zuordnen.

      Der entsprechende Änderungsantragstyp muss auf einen Editionstyp verweisen.

      Das Feld Edition ist bei diesem Gültigkeitskonzept in den Datenbanktabellen enthalten.

    • keine Edition

      Wenn Sie für Entitätstypen mit diesem Gültigkeitskonzept einen Änderungsantrag (zur Bearbeitung der Entitäten) anlegen, dann ordnen Sie den neuanzulegenden Änderungsantrag keiner Edition zu, es sei denn Sie möchten editionsabhängige Hierarchien in dem Änderungsantrag bearbeiten. Der entsprechende Änderungsantragstyp muss in dem Fall nicht auf einen Editionstyp verweisen.

      Das Feld Edition ist bei diesem Gültigkeitskonzept nicht in den Datenbanktabellen enthalten.

  • Über die Ablage- und Verwendungsart legen Sie fest, ob und wie in der Stammdaten-Governance eine Änderung der Stammdaten möglich ist. Außerdem gibt die Ablage- und Verwendungsart an, welche Datenbanktabellen das System generiert:

    • 1 - Änderbar durch Änderungsantrag; generierte Datenbanktabellen

      Stammdaten dieser Ablage- und Verwendungsart können in der Stammdaten-Governance über einen Änderungsantrag geändert werden. Das System generiert alle notwendigen Datenbanktabellen, das heißt Prüf- und Texttabellen sowie zusätzliche Tabellen, z.B. für Anlagen und Sets.

      Die gemeinsamen Schlüsselfelder dieser Tabellen sind dabei:

      • der Entitätstyp selbst

      • die Edition, wenn Sie im Datenmodell zuvor angegeben haben, dass die Gültigkeit der Änderungen an Stammdaten für Editionen festgelegt sind

      • die Entitätstypen, die dem Entitätstyp über führende Beziehungen zugeordnet sind

      Außerdem enthalten alle Tabellen ein Ankreuzfeld, das angibt, ob der jeweilige Stammdatensatz aktiv ist. Abhängig vom verwendeten Workflow-Muster kann es sein, dass ein Stammdatensatz erst dann als Aktiv gekennzeichnet wird, wenn der Änderungsantrag freigegeben ist, in dem er angelegt oder geändert wurde.

      Zusätzliche Schlüsselfelder in der Texttabelle sowie in den Tabellen für Anlagen und Sets ergeben sich aus den Einstellungen, die Sie für den Entitätstyp vorgenommen haben (z. B. Sprachenabhängigkeit).

      Als Nicht-Schlüsselfelder enthält die Texttabelle die Entitätentexte. Als Nicht-Schlüsselfelder enthält die Prüftabelle die Attribute des Entitätstyps. Für die Tabellen zu Anlagen und Sets sind feste Nicht-Schlüsselfelder vordefiniert. Außerdem enthalten alle Datenbanktabellen ein Ankreuzfeld, das angibt, ob der jeweilige Stammdatensatz gelöscht wurde. Die Prüftabelle enthält auch Attribute, die die Information tragen, welcher Benutzer wann die Datensätze angelegt oder geändert hat.

    • 2 - Änderbar ohne Änderungsantrag; generierte Prüf- und Texttab.

      Stammdaten dieser Ablage- und Verwendungsart können in der Stammdaten-Governance ohne Änderungsantrag geändert werden. Das System generiert ausschließlich die Prüf- und Texttabelle mit dem Entitätstyp sowie mit den Entitätstypen, die dem Entitätstyp über führende Beziehungen zugeordnet sind als festen Schlüsselfeldern.

      Als Nicht-Schlüsselfelder enthält die Texttabelle die Entitätentexte. Die Prüftabelle enthält keine Nicht-Schlüsselfelder.

    • 3 - Nicht änderbar durch MDG; keine generierten Tabellen

      Stammdaten dieser Ablage- und Verwendungsart können in der Stammdaten-Governance nicht geändert werden. Das System generiert daher auch keine Datenbanktabellen. Stattdessen werden die verfügbaren Werte von der dem Datenelement zugeordneten Domäne abgeleitet, und zwar entweder aus der dort zugeordneten Wertetabelle oder von den Domänenfestwerten.

    • 4 - Änderbar über anderen Entitätstyp; generierte Datenbanktab.

      Stammdaten dieser Ablage- und Verwendungsart können in der Stammdaten-Governance nur über den Änderungsantrag eines Entitätstyps der Ablage- und Verwendungsart 1 geändert werden. Der jeweilige Entitätstyp muss dazu in einer Beziehung mit der Beziehungsart Führend einem Entitätstyp der Ablage- und Verwendungsart 1 als Zu-Entitätstyp zugeordnet sein. Das System generiert die Prüftabelle wie für die Ablage- und Verwendungsart 1 beschrieben, wobei das System zusätzlich die Entitätstypen, die über qualifizierende Beziehungen zugeordnet sind als Schlüsselfelder generiert. Da für Entitätstypen dieser Ablage- und Verwendungsart keine Entitätentexte zulässig sind, generiert das System keine Texttabelle und auch keine Anlagen oder Sets.

    Bei der Zuweisung einer Ablage- und Verwendungsart zu einem Entitätstyp gelten die im Abschnitt „Beziehungen“ beschriebenen Einschränkungen.

  • Wenn Sie die hierarchische Anordnung von Entitäten bestimmter Entitätstypen bei der Stammdatenbearbeitung abbilden möchten, können Sie je Entitätstyp einen Hierarchieaufbau erlauben. Dabei legen Sie fest, ob diese Hierarchien versionsabhängig oder namenübergreifend sein sollen oder ob eine Kombination dieser Eigenschaften für die Hierarchien gültig sein soll:

    • Für versionsabhängige Hierarchien können Sie im Customizing der Stammdaten-Governance unter   Allgemeine Einstellungen   Prozessmodellierung   Hierarchieversionen anlegen   verschiedene Hierarchieversionen definieren.

    • Bei namenübergreifenden Hierarchien ist der Aufbau der enthaltenen Teilstrukturen, das heißt der Entitäten mit den ihnen untergeordneten Entitäten, in allen Hierarchien identisch.

    Im Datenmodell legen Sie außerdem fest, welcher Entitätstyp in einer Hierarchie als Blatt (ohne untergeordnete Knoten) verwendet werden soll, welcher Entitätstyp für die Wurzelknoten (Hierarchienamen) der Hierarchie verwendet werden soll und welche zusätzlichen Entitätstypen für die Hierarchie zulässig sind. Standardmäßig darf eine Hierarchie einen Wurzelknoten und mehrere Entitäten des hierarchietragenden Entitätstyps enthalten. Sie können der Hierarchie weitere Entitätstypen der Ablage- und Verwendungsarten 1, 2 und 3 zuordnen.

    Hinweis Hinweis

    Entitäten des Entitätstyps, den Sie als Wurzelknoten definiert haben, können nicht als untergeordnete Entitäten in der Hierarchie verwendet werden. Für den Entitätstyp selbst dürfen keine Beziehungen der Beziehungsart Führend definiert sein.

    Ende des Hinweises.

    Zusätzlich können Sie im Datenmodell festlegen, ob das System die Gültigkeit der Hierarchie für einen Entitätstyp auf Editionen begrenzen soll.

    Das System generiert zur Ablage von Hierarchien automatisch die erforderlichen Datenbanktabellen. Als Schlüsselfelder enthalten diese:

    • die Edition, wenn Sie im Datenmodell zuvor angegeben haben, dass die Gültigkeit der Hierarchie für diesen Entitätstyps auf Editionen festgelegt ist

    • ein Ankreuzfeld, das angibt, ob der Stammdatensatz aktiv ist

    • den übergeordneten Entitätstyp

    • die übergeordnete Entität

    • den untergeordneten Entitätstyp

    • die untergeordnete Entität

    • die Hierarchieversion, wenn die Hierarchie versionsabhängig ist

    • den Hierarchienamen (d. h. die Entität des Entitätstyps, den Sie für den Wurzelknoten definiert haben), wenn die Hierarchie nicht namenübergreifend ist

    Als Nicht-Schlüsselfeld enthält die Tabelle zusätzlich ein Ankreuzfeld, das angibt, ob der jeweilige Stammdatensatz gelöscht wurde, sowie eine Sequenznummer. Diese gibt die Reihenfolge der jeweils untergeordneten Entitäten an.

  • Um die technischen Eigenschaften eines Entitätstyps sowie die Texte für Feldbezeichner und Wertehilfe auf der Benutzungsoberfläche der Stammdaten-Governance festzulegen, können Sie den Entitätstypen der Ablage- und Verwendungsart 1 ein bereits existierendes Datenelement zuordnen. Entitätstypen der Ablage- und Verwendungsarten 2 und 3 müssen Sie ein Datenelement zuordnen. Für Entitätstypen der Ablage- und Verwendungsart 4 ist diese Zuordnung nicht zulässig.

    Hinweis Hinweis

    Wenn einem Entitätstyp kein Datenelement zugeordnet ist, müssen Sie diesen als Zu-Entitätstyp in mindestens einer Beziehung der Beziehungsart Führend oder Qualifizierend verwenden.

    Ende des Hinweises.
  • Über die Zuweisung der Art der Schlüsselvergabe legen Sie fest, ob für neuanzulegende Entitäten eines Entitätstyps die Bearbeiter den Schlüssel angeben müssen oder eine interne Schlüsselvergabe durch das System erfolgt. Zusätzlich können Sie definieren, ob die Bearbeiter später diese Schlüssel ändern können.

    Hinweis Hinweis

    Wenn Sie für die Art der Schlüsselvergabe eine andere Einstellung als Schlüssel nicht änderbar, keine interne Schlüsselvergabe wählen, dann ändern sich die generierten Datenbanktabellen wie folgt:

    • Prüftabelle

      Der Schlüssel der Tabelle enthält ein technisches Feld anstelle des Entitätstyps und seiner übergeordneten Entitätstypen. Der Entitätstyp und seine übergeordneten Entitätstypen sind im Attributbereich der Datenbanktabelle enthalten.

    • Hierarchietabelle

      Die Hierarchietabelle ändert sich nicht.

    • Weitere Tabellen

      Der Schlüssel der Tabellen enthält ein technisches Feld anstelle des Entitätstyps und seiner übergeordneten Entitätstypen.

      Das System generiert eine Mapping-Tabelle. Für die Mapping-Tabelle enthält der Schlüssel der Datenbanktabelle ein technisches Feld. Der Attributbereich enthält den Entitätstyp und seine übergeordneten Entitätstypen. Wenn Sie für die Art der Schlüsselvergabe die Einstellung Schlüssel änderbar, interne Schlüsselvergabe möglich wählen, dann enthält die Mapping-Tabelle zusätzlich ein Attributfeld, das die temporären Schlüssel sichert.

    • Wenn der Entitätstyp in Beziehungen als Von-Entitätstyp verwendet wird (siehe Abschnitt „Beziehungen“), dann ersetzt das technische Feld in den entsprechenden Tabellen den Entitätstyp und seine übergeordneten Entitätstypen.

    Ende des Hinweises.

    Außerdem müssen Sie in diesem Datenmodell ein Nummernkreisobjekt zuordnen, welchem das System die bei der internen Schlüsselvergabe (vor der Aktivierung der Entität) notwendigen temporären Schlüssel entnehmen kann.

  • Wenn Sie für einen Entitätstyp Texte hinterlegen möchten, können Sie die Länge des Kurz-, Mittel- und Langtexts angeben und festlegen, ob diese Texte in den Datenbanktabellen sprachenabhängig abgelegt werden sollen.

  • Sie können eine nähere Beschreibung der Objekte im Datenmodell (Entitätstyp, Attribut oder Beziehung) angeben. Diese Beschreibung verwendet das System bei Entitätstypen ohne Datenelemente auch zur Anzeige in der Stammdatenpflege.

  • Für Entitätstypen der Ablage- und Verwendungsart 3, deren Datenelemente auf eine Prüftabelle verweisen, welche wiederum nicht auf eine Texttabelle verweist, können Sie Texte für das Quellfeld (Kurz-, Mittel- und Langtexte) festlegen. Den Text, der in diesem Feld der Prüftabelle abgelegt werden kann, nutzt das System als beschreibenden Text der Ausprägungen des Entitätstyps (beispielsweise bei der Aufbereitung der Eingabehilfe).

  • Sie können festlegen, ob die Löschung von Entitätstypen über Änderungsanträge erlaubt ist.

Beziehungen

Um die Struktur Ihrer Stammdatenverwaltung im Datenmodell abzubilden, definieren Sie Beziehungen zwischen den einzelnen Entitätstypen. Die Beziehungsart bestimmt dabei, ob ein Entitätstyp (Von-Entitätstyp) einem anderen Entitätstyp (Zu-Entitätstyp) übergeordnet ist oder ob er als Attribut des anderen Entitätstyps in die Prüftabelle übernommen wird:

  • Beziehungsart Führend (P)

    Bei dieser Beziehungsart ist der Von-Entitätstyp dem Zu-Entitätstyp übergeordnet. Das heißt, der Von-Entitätstyp wird als Schlüsselfeld in die Datenbanktabellen des Zu-Entitätstyps und aller ihm zugeordneten Entitätstypen der Ablage- und Verwendungsart 4 aufgenommen.

    Der Von-Entitätstyp einer führenden Beziehung zu einem Entitätstyp mit der Ablage- und Verwendungsart 4 ist jeweils der Entitätstyp, über dessen Änderungsantrag die Stammdaten des Zu-Entitätstyps bearbeitet werden können.

    Es darf kein Datenelement angegeben werden.

    Für diese Beziehungsart ist die Kardinalität 1:N zulässig, wenn kein Datenelement angegeben ist.

    Zusätzlich ist die Kardinalität 1:0 in folgenden Fällen zulässig:

    • Der Zu-Entitätstyp hat die Ablage- und Verwendungsart 1, kein Datenelement und keine weiteren Beziehungen der Art Führend.

    • Der Zu-Entitätstyp hat die Ablage- und Verwendungsart 4 und keine weiteren Beziehungen der Art Qualifizierend.

  • Beziehungsart Qualifizierend (Q)

    Diese Beziehungsart ist nur für Von-Entitätstypen der Ablage- und Verwendungsart 4 relevant. Sie dient der Definition von zusätzlichen Schlüsselfeldern in den Datenbanktabellen. Standardmäßig werden bei Entitätstypen dieser Ablage- und Verwendungsart nur die Schlüsselfelder des Von-Entitätstyps aus der führenden Beziehung übernommen.

    Für diese Beziehungsart ist nur die Kardinalität 1:N zulässig. Es darf kein Datenelement angegeben werden.

  • Beziehungsart Referenzierend (-)

    Über diese Beziehungsart legen Sie fest, dass der Von-Entitätstyp als Attribut des Zu-Entitätstyps verwendet werden soll. Die Bezeichnung (Name) einer solchen Beziehung wird als Nicht-Schlüsselfeld in die Prüftabelle des Zu-Entitätstyps eingefügt.

    Für diese Beziehungsart sind die Kardinalitäten 1:N und 0:N zulässig. In diesem Fall kann ein Datenelement angegeben werden. Dieses muss jedoch dieselben technischen Eigenschaften haben wie das Datenelement, das dem Von-Entitätstyp zugeordnet ist.

    Als Alternative zu einer referenzierenden Beziehung mit einem Von-Entitätstyp der Ablage- und Verwendungsart 3 haben Sie die Möglichkeit, die Attribute für den entsprechenden Zu-Entitätstyp direkt zu definieren. Sie nehmen diese Einstellung im Customizing der Stammdaten-Governance unter   Allgemeine Einstellungen   Datenmodellierung   Datenmodell bearbeiten   im Teildialog Attribute vor.

    Hinweis Hinweis

    Ob Sie zur Definition von Attributen eine Beziehung der Beziehungsart Referenzierend verwenden oder die Attribute (sofern möglich) direkt definieren, ist abhängig von den bestehenden Einstellungen im Datenmodell und von der Verwendungsart der Attribute selbst. Wenn es sich beispielsweise bei einem Attribut um einen Wert handelt, dem eine Einheit oder eine Währung zugeordnet werden soll, müssen Sie dieses direkt definieren. Wenn dagegen bereits ein Entitätstyp der Ablage- und Verwendungsart 3 existiert, den Sie für die Attributdefinition verwenden können, sollten Sie eine referenzierende Beziehung definieren.

    Ende des Hinweises.

Welche Beziehungsarten zulässig sind, ist abhängig von der Ablage- und Verwendungsart der beteiligten Entitätstypen:

Die Abbildung wird im Begleittext erläutert.

Beispiel Beispiel

Ein konkretes Beispiel zu den Datenbanktabellen, die das System für Entitätstypen mit verschiedenen, im Datenmodell festgelegten Eigenschaften generiert, finden Sie unter Beispiel: Generierte Datenbanktabellen

Ende des Beispiels.