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Dokumentation zur KomponenteIntegration-Directory-Programmierschnittstelle Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Zusätzlich zum Integration Builder steht Ihnen eine Programmierschnittstelle (Application Programming Interface (API)) zur Verfügung, mit dem Sie auf Objekte des Integration Directory zugreifen, sowie Objekte anlegen, bearbeiten und aktivieren können.

Die Programmierschnittstelle setzt auf den grundsätzlichen Konfigurationsmöglichkeiten auf, die im Integration Directory möglich sind.

Die Integration-Directory- Programmierschnittstelle eignet sich insbesondere zur Verwendung in Szenarien der folgenden Art:

Weitere Informationen: Anwendungsfälle

Hinweis Hinweis

Dieser Abschnitt der Dokumentation enthält eine Beschreibung der Integration-Directory-Programmierschnittstelle, sowie eine Beschreibung der Vorgehensweisen, mit denen Sie die Programmierschnittstelle verwenden.

Ende des Hinweises.

Einführungshinweise

Aus Kompatibilitätsgründen stehen weiterhin auch die älteren Versionen der Programmierschnittstelle zur Verfügung, die mit früheren Releases von SAP NetWeaver PI (insbesondere SAP NetWeaver PI 7.1 und SAP enhancement package 1 für SAP NetWeaver PI 7.1) ausgeliefert wurden.

Ihre Nutzung ist aber mit Einschränkungen verbunden.

Im Einzelnen bestehen folgende Einschränkungen bei Verwendung der älteren Schnittstellenversion:

Verwenden Sie die ältere Version der Programmierschnittstelle idealerweise dann, wenn Sie bereits vor Installation des aktuellen Releases von SAP NetWeaver PI mit der Programmierschnittstelle gearbeitet haben und diese Konfigurationsarbeiten nun fortsetzen möchten.

Weitere Informationen zu den älteren Versionen finden Sie in der Dokumentation zum entsprechenden Produkt-Release im SAP Help Portal unter der Internetadresse http://help.sap.com   SAP NetWeaver   SAP NetWeaver PI  . Wählen Sie Sprache und Release. In der SAP-NetWeaver-Process-Integration-Bibliothek wählen Sie   Funktionsorientierte Sicht   Process Integration   Integration Directory   Werkzeuge zur effizienten Konfiguration verwenden   Integration-Directory-Programmierschnittstelle  .

Funktionsumfang

Die Programmierschnittstelle setzt sich aus Web-Services zusammen, mit denen Sie Operationen auf Konfigurationsobjekte ausführen können (beispielsweise Konfigurationsobjekte anlegen oder Attribute von Konfigurationsobjekten ändern). Die Web-Services sind Server-seitig vollständig implementiert und können von geeigneten Client- Anwendungen aus aufgerufen werden.

Beispiel Beispiel

Beispiele für Web-Service-Clients sind Java-Proxies, die mit dem SAP NetWeaver Developer Studio generiert wurden, oder auch externe Programme.

Ende des Beispiels.

In dieser Dokumentation finden Sie die Beschreibung der Programmierschnittstelle.

Unterschiede zum Integration Builder

Mit der Programmierschnittstelle können Sie fast alle Aktionen durchführen, die Sie auch über die Benutzungsoberfläche (Integration Builder) durchführen können.

Beachten Sie folgende Unterschiede im Vergleich zur Arbeit mit dem Integration Builder:

  • Die Programmierschnittstelle ist massenfähig, d. h. Sie können beispielsweise mehrere Objekte des gleichen Typs auf einmal erzeugen.

  • Sie können mit der Programmierschnittstelle nur eigene Änderungslisten bearbeiten. Sie können keine Änderungslisten von anderen Benutzern übernehmen und bearbeiten.

  • Es gibt keine Standard-Änderungsliste, d. h. Sie müssen immer eine Änderungsliste mitgeben. Ansonsten wird eine neue Änderungsliste erzeugt.

  • Wenn Sie an einem Objekt mit Hilfe der Programmierschnittstelle nur einige wenige Attribute ändern möchten, müssen Sie alle Attribute mitgeben, nicht nur die geänderten. Wenn Sie dieselbe Aktion mit Hilfe des Integration Builder durchführen, sind die nicht geänderten Attribute bereits gesetzt und müssen nicht erneut angegeben werden. Das heißt, dass die Programmierschnittstelle keine "Delta-Behandlung" unterstützt.

Einschränkungen

Es besteht folgende Einschränkung, wenn Sie mit der Programmierschnittstelle arbeiten:

Sie können keine Ordner im Integration Directory anlegen oder ändern.

Hinweis Hinweis

Sie können aber Konfigurationsobjekte einem bestehenden Ordner zuordnen.

Ende des Hinweises.