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Textsymbole  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Alle Symbole, die sich nicht den drei zuvor beschriebenen Symboltypen zuordnen lassen, sind Textsymbole. Den Wert eines Textsymbols müssen Sie im Textbaustein selbst definieren.

Dies ist auf zwei Arten möglich:

Es werden alle Textsymbole angezeigt, die sowohl im aktuellen Text als auch in einem eventuell zugeordneten Formular enthalten sind. Den Symbolen kann ein Wert zugeordnet werden, der maximal 80 Zeichen umfaßt. Der Symbolwert wird genauso eingegeben, wie er in der Ausgabe erscheinen soll.

Die Wertzuweisung wirkt nur temporär. Die zugewiesenen Werte werden nicht mit dem Text abgespeichert. Nach Verlassen des Editors gehen sie verloren. Diese Art der Wertzuweisung wenden Sie an, wenn Sie einen vorgefertigten Text, der Symbole enthält, einmalig mit bestimmten Werten ausdrucken wollen, ohne den so 'veränderten' Text abzuspeichern.

Da Steuerkommandos mit dem Textbaustein abgelegt werden, bleibt diese Wertzuweisung erhalten, wenn Sie den Text sichern. Weiterhin können Sie einem Symbol innerhalb des Textes durch wiederholte DEFINE-Kommandos unterschiedliche Werte zuordnen.

Achten Sie darauf, daß Sie den Wert durch ' (Hochkomma) begrenzen. Auch hier darf der Wert maximal 80 Zeichen lang sein.

Beispiel

Der Text mit folgenden DEFINE-Kommandos

/: DEFINE &mysymbol& = 'xxx xxx xxxxx xxxx'

&mysymbol&

/: DEFINE &mysymbol& = 'yyyyy yyy yyyy'

/ &mysymbol&

erzeugt die Ausgabe

xxx xxx xxxxx xxxx

yyyyy yyy yyyy