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Vorgehensweise

Auf der Anwendungsseite wird bei der Ausführung des Eingangsfunktionsbausteins der BAPI-Aufruf aus dem IDoc erzeugt, der BAPI-Funktionsbaustein aufgerufen und der IDoc-Status ermittelt.
Nachdem die Verarbeitung des BAPIs bzw. des gesamten Pakets abgeschlossen worden ist, werden die Statussätze aller IDocs sowie die von erfolgreich abgeschlossenen BAPIs erzeugten Anwendungsdaten zusammen auf die Datenbank geschrieben.

Umwandlung des IDocs in einen BAPI-Aufruf

Bei der Erzeugung des BAPI-Aufrufs werden sämtliche Daten aus den Segmenten des IDocs in die zugehörigen Parameter des BAPI-Funktionsbausteins geschrieben. Ist für das BAPI eine Schnittstellenreduzierung definiert worden, werden die ausgeblendeten Felder nicht mit den IDoc-Daten gefüllt.

Aufruf des BAPI-Funktionsbausteins

Anschließend wird der BAPI-Funktionsbaustein synchron mit den gefüllten Parametern ausgeführt. Da das BAPI kein COMMIT-WORK-Kommando absetzt, werden die von ihm angelegten, modifizierten oder gelöschten Anwendungsdaten noch nicht in die Datenbank übernommen.

IDoc-Status ermitteln

Ist die Ausführung des Funktionsbausteins abgeschlossen, wird im Eingangsfunktionsbaustein in Abhängigkeit vom Ergebnis des Aufrufs der IDoc-Status ermittelt.

Wenn in mindestens einem übergebenen Eintrag des Return-Parameters das Feld TYPE mit A (Abbruch) oder E (Fehler) gefüllt ist, hat dies folgende Auswirkungen:

Anwendungsdaten und IDoc-Status buchen

Wird jedes IDoc bzw. BAPI einzeln verarbeitet, werden die Daten sofort auf die Datenbank geschrieben. Wenn allerdings mehrere IDocs innerhalb eines Pakets verarbeitet werden, sind folgende Situationen denkbar:

Hinweis

Die Paketverarbeitung wird nur durchgeführt, wenn keine Serialisierung stattfindet.

Fehlerbehandlung

Zusätzlich kann beim Auftreten von Fehlern die standardmäßige ALE-Fehlerbehandlung verwendet werden. Dies hat die folgenden Auswirkungen: