Objekte analysieren 
Wenn Sie die Objekte identifiziert haben, mit denen Sie arbeiten möchten, müssen Sie ermitteln, ob diese veraltet sind. Dazu gehört eine Analyse der Objekte.
Anhand der folgenden Vorgehensweise können Sie Objekte analysieren:
Identifizieren Sie Objekte, die veraltet sein könnten, zum Beispiel inaktive Objekte, Objekte ohne Referenz usw. Dazu können Sie die Funktionen im Navigationsmenü oder die Filteroptionen verwenden.
Ordnen Sie diesen Objekten einen Bearbeiter zu. Der Bearbeiter ist in der Regel die Person, die das Objekt angelegt hat. Wählen Sie dazu das Symbol Change Mode. Markieren Sie die entsprechende(n) Zeile(n) und wählen Sie Assign Processor. Geben Sie einen Namen ein und wählen Sie Enter. Sie müssen den SAP-Benutzernamen des Bearbeiters verwenden.
Um allen Bearbeitern eine Benachrichtigung zu senden, wählen Sie Send Notification. Das System sendet eine SAP-Mail an alle in der Liste aufgeführten Bearbeiter. Die E-Mail enthält weitere Anweisungen zur Analyse des Objektes. Beachten Sie bitte, dass mit dieser Funktion eine E-Mail an alle Bearbeiter in der Ergebnisliste gesendet wird.
Die Bearbeiter können die Objekte dann anhand der folgenden Ergebnislistenfunktionen analysieren:
Verwendungsnachweis: Mit dieser Funktion können Sie herausfinden, ob andere Referenzen für ein bestimmtes Objekt vorhanden sind und wie viele. Es ist möglich, dass die für ein Objekt verantwortliche Person sich nicht aller möglichen Referenzen auf dieses Objekt bewusst ist. Denken Sie zum Beispiel an einen kundeneigenen Funktionsbaustein, der von Kollegen in deren Objekten verwendet wird. Der Autor dieses Objekts ist sich möglicherweise dieser Referenzen nicht bewusst.
Remote-Vergleich: Mit dieser Funktion kann der Autor des Programms die Version eines Objekts mit der Version desselben Objekts in einem anderen System vergleichen. Sie können zum Beispiel die Version eines Objektes mit der Version im Produktivsystem vergleichen, um herauszufinden, ob die Objektversionen identisch sind. Wenn die beiden Versionen verschieden sind, müssen Sie alle möglichen Gründe dafür untersuchen. Diese Informationen können Ihnen als Grundlage für Clearing-Entscheidungen dienen.
Statusverfolgung: Sie können den Status des Objekts in Abhängigkeit von Ihrer Analyse ändern. Sie können einen grünen, roten oder gelben Status setzen sowie jeden beliebigen Status definieren, indem Sie einen zusätzlichen Kommentar hinzufügen. Sie müssen für jede Farbe mindestens einen Status definieren, zum Beispiel grün für „verwendet“, gelb für „offen“ und rot für „nicht verwendet“. Wenn Sie denselben Status für mehrere Objekte setzen möchten, markieren Sie die entsprechenden Zeilen und wählen Status. Sie können den Status für alle ausgewählten Objekte setzen.
Am Ende dieses Analyseprozesses sortieren Sie die Objekte. Sie können zum Beispiel Filter zum Ermitteln der verwendeten Objekte nutzen.
Hinweis: Nur relevant, wenn Sie vorhaben, mit einem UCIA-Objekt zu arbeiten. Sie legen eine Stückliste für alle verwendeten Objekte an. Diese Stückliste ist die Grundlage für alle späteren UCIA-Projekte.
Bei den „nicht verwendeten“ Objekten entscheiden Sie, ob Sie sie löschen möchten oder nicht.
Wenn Sie entschieden haben, welche Objekte gelöscht werden sollen, können Sie nach dem Clearing Guide verfahren.