!--a11y-->
Fehlerbehandlung und Datenkonsistenz 
Um die Datenkonsistenz zu gewährleisten, muß, einfach ausgedrückt, die Verbuchung einer SAP-Transaktion entweder komplett oder überhaupt nicht ausgeführt werden. Man spricht hier von der Rollback-Anforderung. Im Falle eines Laufzeitfehlers in einem Teil der Verbuchung müssen alle durch die Verbuchung erfolgten kritischen Datenbankänderungen widerrufen werden. Weniger kritische Änderungen können nicht vorgenommen werden.
Das SAP-Verbuchungssystem gewährleistet durch das Sperrsystem und das
Bündeln von Verbuchungen Datenkonsistenz (siehe Der Verbuchungsprozeß).Im folgenden wird beschrieben, wie das Verbuchungssystem reagiert, wenn ein Teil einer Verbuchung (V1 oder V2) wegen eines Laufzeitfehlers abbricht. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Abbruch in einem V1-Funktionsbaustein
(angefordert IN UPDATE TASK )Abbruch in einem V2-Funktionsbaustein
(angefordert IN UPDATE TASK )Abbruch in einem Funktionsbaustein vom Typ Sammellauf
Siehe auch:
Fehlerbehandlung bei gebündelten Aktualisierungen