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Enabling User Collaboration 
Dieser Abschnitt beschreibt die Grundkonfiguration des IT-Szenarios Enabling User Collaboration. Das IT-Szenario besteht aus folgenden Varianten:
· Ad-hoc-Zusammenarbeit
· Zusammenarbeit in virtuellen Räumen
Da die Dienste für Zusammenarbeit in beiden Szenariovarianten benötigt werden, ist die Grundkonfiguration dieses IT-Szenarios variantenübergreifend. Mit der Grundkonfiguration machen Sie nach der Installation der SAP NetWeaver-Verwendungsart Enterprise Portal (EP) die installierten Collaboration-Fähigkeiten verfügbar.
Sobald die Grundkonfiguration des Szenarios durchgeführt ist, können Benutzer im Portal mit virtuellen Räumen arbeiten und Dienste für die Zusammenarbeit im Portal nutzen. Die Dienste können an folgenden Stellen aufgerufen werden:
· Im Collaboration-Menü des Collaboration Launch Pads (CLP) und der Raum-Mitgliederliste
· Im Kontextmenü zu Benutzernamen
· Auf der Oberfläche des Benutzerdetail-iViews (Links zum Aufrufen von Diensten)
Sie können die Collaboration-Fähigkeiten nach erfolgter Grundkonfiguration an die Erfordernisse in Ihrem Unternehmen anpassen.
Das Szenario Enabling User Collaboration verwendet Prozesse aus folgenden IT-Szenarien:
1. Business Task Management
2. Enterprise Reporting, Query and Analysis
3. Enterprise Knowledge Management.
Die Grundkonfiguration dieser Prozesse erfolgt im Rahmen des jeweiligen IT-Szenarios.
Die Grundkonfiguration des IT-Szenarios Enabling User Collaboration umfasst folgende Aktivitäten:
Aktivität |
Beschreibung |
Durch die Zuordung der entsprechenden Portalrollen berechtigen Sie Portalbenutzer zur Administration bzw. Benutzung von Collaboration-Funktionen. Für die Durchführung der Grundkonfiguration benötigen Sie folgende Portalrollen: · Content-Administration · Systemadministration |
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Damit die Titel und Untertitel der iViews in Räumen und Raumteilen verfügbar sind, importieren Sie die von SAP zur Verfügung gestellten Bannerdokumente ins System. |
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Damit Räume über Links (URL) aufgerufen werden können, geben Sie die Eigenschaften des jeweiligen Backendsystems an. |
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Im Werkzeugbereich der Portalkopfleiste aktivieren Sie für Collaboration folgende Eigenschaften: · Link Collaboration, über den das CLP im Portalkopf aufgerufen wird · Komponente RTC (Real Time Collaboration) mit Diensten für synchrone Zusammenarbeit |
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SAP liefert vordefinierte Befehlsgruppen für das Aufrufen von Diensten aus. Damit die Befehle als Menüeinträge oder Links in den jeweiligen Anwendungen zur Verfügung stehen, aktivieren Sie für jede Anwendung die entsprechende Befehlsgruppe. |
Um Dienste für synchrone Zusammenarbeit (RTC, WebEx) im Portal verwenden zu können, aktivieren Sie die entsprechenden Servicetypen im Synchrounous Collaboration Framework. |
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Um die SAP-Standarddienste für synchrone Zusammenarbeit (Sofortnachrichten und Application Sharing) im Portal nutzen zu können, konfigurieren Sie die Komponente RTC. |
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Mit diesen Konfigurationsschritten machen Sie die E-Mail-Funktionen der in Ihrem Unternehmen eingesetzten Groupware im Portal verfügbar. |
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Damit die Kalender- und Terminplanungsfunktionen der in Ihrem Unternehmen eingesetzten Groupware im Portal verfügbar sind, konfigurieren Sie die Kalender-Connectivity für Microsoft-Exchange bzw. für Lotus Domino. |
Siehe auch:
Enabling User
Collaboration – Kurzbeschreibung des Szenarios
Systemkonfiguration
für Collaboration-Fähigkeiten