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Vorgehensweise

Analyse

Vorgehensweise

1) Hat der Job einen Starttermin?

Starttermin des Jobs anzeigen (siehe Jobstatus analysieren)

Hat der Job einen Starttermin?

ja: Weiter mit Schritt 2.

nein: Dem Job einen Starttermin zuordnen.

Ende der Analyse

2) Hat der Benutzer, der den Job eingeplant hat, Freigabeberechtigung für Jobs?

Berechtigung des Benutzers in der Hintergrundverarbeitung anzeigen (siehe Status-, Konfigurations- und Verwaltungsdaten analysieren)

Freigabeberechtigung vorhanden?

ja : Weiter mit Schritt 3.

nein: Entweder dem Benutzer Freigabeberechtigung geben oder Job durch Batch-Administrator freigeben lassen.

Ende der Analyse

3) Wurde der Starttermin schon erreicht?

ja: Starttermin = ‘nach Ereignis’ und Ereignis wurde über das Programm sapevt ausgelöst?

ja: Prüfen, ob sapevt funktioniert (siehe Probleme mit Ereignissen analysieren)

- Meldet sapevt Probleme?

ja: Ende der Analyse

nein: Weiter mit Schritt 4.

nein: Entweder warten, bis Starttermin erreicht ist, oder dem Job einen neuen Starttermin zuordnen (siehe Jobstatus analysieren)

- Ende der Analyse

4) Stehen Ressourcen zur Ausführung des Jobs bereit?

- Grafischen Job-Monitor aufrufen

(siehe ABAP-Laufzeitprobleme analysieren)

- Hat der Job einen Zielserver?

ja: Ist auf dem Zielserver ein Hintergrund-Workprozeß für die geforderte Jobklasse frei?

ja: Weiter mit Schritt 5.

nein: Entweder auf dem Zielserver mindestens einen Hintergrund-Workprozeß für die Jobklasse einrichten (siehe Teile der Laufzeitumgebung analysieren, "Umschaltung zwischen Betriebsarten") oder den Zielserver aus der Jobdefinition entfernen (siehe Jobstatus analysieren)

- Ende der Analyse

nein: Gibt es mindestens einen Rechner mit einem freien Hintergrund-Workprozeß für die geforderte Jobklasse?

ja: Weiter mit Schritt 5.

nein: Warten, bis Hintergrund-Workprozeß frei wird bzw. weiteren Hintergrund-Workprozeß für die Jobklasse einrichten (siehe Teile der Laufzeitumgebung analysieren "Umschaltung zwischen Betriebsarten")

- Ende der Analyse

5) Kann der zeit- bzw. ereignisgesteuerte Job-Scheduler gestartet werden?

- Hat der Job einen Zielserver?

ja: Überprüfen Sie die Profilparameter der Hintergrundverarbeitung auf dem Zielserver (siehe Status-, Konfigurations- und Verwaltungsdaten analysieren

nein: Profilparameter der Hintergrundverarbeitung auf allen Jobservern überprüfen (siehe Status-, Konfigurations- und Verwaltungsdaten analysieren)

- Werden Fehler im Protokoll angezeigt?

ja: Fehler beheben, z. B. Profilparameter anpassen usw.

- Ende der Analyse

nein: Weiter mit Schritt 6.

6) Gibt es unübliche Einträge im Systemprotokoll?

- Hat der Job einen Zielserver?

ja: Systemprotokoll auf Zielserver auf Einträge hin untersuchen (siehe Workprozesse und Systemprotokoll eines Applikationsservers analysieren)

nein: Systemprotokolle aller Jobserver auf Einträge hin untersuchen (siehe Workprozesse und Systemprotokoll eines Applikationsservers analysieren)

- Haben Sie Einträge gefunden?

ja: - Können Sie die Probleme selbst lösen?

ja: Ende der Analyse

nein: Weiter mit Schritt 7.

nein: - Weiter mit Schritt 7.

 

7) Hintergrundverarbeitung aufzeichnen

- Komponente der Hintergrundverarbeitung aufzeichnen, die für das Starten des Jobs verantwortlich ist (siehe Teile der Laufzeitumgebung analysieren)

- Trace-Information analysieren

- Können Sie das Problem selbst lösen?

ja: Ende der Analyse

nein: Trace an SAP weiterleiten.

 

 

 

 

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