Anfang des Inhaltsbereichs

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Einbeziehung zusätzlicher, bereits bestehender Datenbankfelder Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Möchte ein Kunde bereits bestehende Datenbankfelder nachträglich in das BAPI einbeziehen, muß er lediglich die zu dieser Tabelle gehörende BAPI Table Extension mit diesen Feldern füllen bzw. diese BAPI Table Extension zunächst anlegen. Dieses Vorgehen wird anhand des BAPIs TravelAgency.GetDetail verdeutlicht. Dieses BAPI basiert auf der Datenbanktabelle STRAVELAG, die die Detaildaten eines Reisbüros enthält.

Die bestehende Datenbanktabelle

Die Tabelle STRAVELAG enthält die in folgender Abbildung dargestellten von SAP definierten Felder.

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Aus dieser Tabelle werden, abgesehen von den Feldern URL und LANGU, alle anderen Felder über den zugehörigen Detail-Parameter des von SAP ausgelieferten BAPIs zurückgegeben. Um das BAPI allerdings sinnvoll nutzen zu können, möchte der Kunde, daß zusätzlich diese beiden Felder vom BAPI zurückgegeben werden.

Dazu muß er zunächst die nachträglich einzubeziehenden Felder in der zugehörigen BAPI Table Extension definieren.

Die BAPI Table Extension

Die BAPI Table Extensions erfüllen auch bei dieser Art der Erweiterung die zuvor beschriebene Funktion, und beim Anlegen der Table Extension sind dieselben Richtlinien einzuhalten. Auch ihr genereller Aufbau ist äquvalent zu dem unter Anhängen kundeneigener Felder beschriebenen Aufbau, d.h. sie bestehen aus einem (i.d.R. von SAP definierten) Schlüsselteil und einem vom Kunden durch die APPEND-Technik bestimmbaren Datenteil. Der einzige Unterschied besteht in der Form, in der der Datenteil zu definieren ist:

Die nachstehende Abbildung verdeutlicht diesen Sachverhalt.

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Die Extension-Parameter am BAPI

Der Aufbau der Extension-Parameter an der BAPI-Schnittstelle und die Art, wie diese Container mit Daten gefüllt werden, ist äquvalent zur Erweiterung durch das Anhängen kundeneigener Felder.

Ende des Inhaltsbereichs