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Vorgehensweisen Währungstauschbuchung des Bestandes Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Voraussetzung

Für die Währungstauschbuchung (des Bestandes, für OP, für Agio/Disagio) müssen das Verrechnungskonto für den Währungstausch (und andere betroffene Konten, z.B. des Bestandskonto) sowohl in Euro als auch in Ursprungswährung bebuchbar sein.

Vorgehensweise

Beispiel Beispiel für eine Währungstauschbuchung des Bestandes

Restkapital:

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

 

Buchungssätze im FI in Transaktionswährung:

Abgang:

 per Verr.kto. Währungstausch

50.000 DEM

an Bestand

50.000 DEM

Zugang:

per Bestand

25.564,60 EUR

an Verr.kto. Währungstausch

25.564,60 EUR

Der Hauswährungsbetrag ist bei beiden Buchungen identisch.

Korrekturbuchung des Restkapitals

Buchungssatz:

ƒ per Verr.kto. Kapitalien

0,01 EUR

an Bestand

0,01 EUR

Hinweis:
Da im FI nicht mit einem Hauswährungsbetrag Null gebucht werden kann, wird die Korrektur aus technischen Gründen in zwei Buchungen durchgeführt. In der ersten Buchung wird der Bestand gegen ein Verrechnungskonto gebucht. In der zweiten Buchung wird der Hauswährungsbetrag wieder von dem Verrechnungskonto ausgebucht, da nur die Vertragswährung korrigiert werden soll.
Beispiel: Ziel: 0.01 EUR = 0,00 UNI (HW) buchen. Buchungen: 1. 0,01 EUR=0,02 UNI per Verrechnung an Bestand; 2. 0,00 EUR=0,02 UNI per Bestand an Verrechnung.

 

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärtT-Konten-Beispiel:

Ausgangsbasis Bestand in DEM

 Währungstausch Abgang

Währungstausch Zugang (Saldo auf Hauswährungsseite nach Buchung = 0)

ƒ Korrekturbuchung Restkapital

Bestand in EUR nach Vertragswährungsumstellung

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