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FunktionsdokumentationSystemtrace Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Wenn Sie die internen SAP-Systemaktivitäten aufzeichnen möchten, verwenden Sie die Funktion SAP-Systemtrace (Transaktion ST01).

Der Systemtrace wird hauptsächlich verwendet, wenn ein Berechtigungstrace gezogen werden soll. Für die Systemüberwachung und Problemanalyse wird das Systemprotokoll oder der Entwickler-Trace empfohlen.

Funktionsumfang

Folgende Komponenten können mit dem SAP-Systemtrace überwacht werden.

·        Berechtigungsprüfungen

·        Kernel-Funktionen

·        Kernel-Module

·        DB-Zugriffe (SQL-Trace)

·        Tabellenpuffer

·        RFC-Aufrufe

·        Sperroperationen (Clientseite)

Die letzten 4 Komponenten können auch mit der Performanceanalyse (Transaktion ST05) überwacht werden. Dokumentation hierzu finden Sie unter StrukturlinkPerformancetrace im Überblick.

Grundsätzlich gibt es zwei Stellen, an denen Sie auswählen können, welche Traces Sie sehen möchten. Im Einstiegsbild wählen Sie die zu protokollierenden Komponenten und setzen weitere Filter (sofern gewünscht). Von den mit diesen Einstellungen geschriebenen Traces können Sie bei der Auswertung wieder Filter und Einschränkungen anwenden.

Einstiegsbild

Das Einstiegsbild für den Systemtrace sieht wie folgt aus:

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Grundsätzlich gehen Sie so vor:

...

       1.      Sie schalten den Trace an und wählen dabei die gewünschten Komponenten aus: Trace an- und ausschalten.

       2.      Sie führen die Operationen aus, die zum Fehler oder Problem führen.

       3.      Sie schalten den Trace wieder aus.

       4.      Sie werten den Trace aus: Trace auswerten.

Sichern von Traceinformationen gegen Überschreiben

Wenn Sie einen Trace gegen späteres Überschreiben schützen wollen, müssen Sie, wenn Sie den Trace erstellt haben, im Einstiegsbild Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärtSichern oder im Menü Springen ® Sichern wählen.

Im nächsten Bild können Sie einen Kurztext zu dem Trace anlegen und dann wählen, ob die neue, ausschließlich für diesen Trace verwendete Datei automatisch erzeugt werden soll, oder ob Sie einen Dateinamen vorgeben wollen. Geben Sie hier keinen absoluten Pfad an, so wird die Datei dieses Namens im Log-Verzeichnis angelegt. Bei der automatischen Dateierzeugung bestimmt das System den Dateinamen und legt die Datei im Log-Verzeichnis an. Der Vorteil hierbei ist, dass diese im Gegensatz zu einer manuell angelegten Datei über die F4-Hilfe im Auswertungsbildschirm wieder gesucht werden kann.

Hinweis

Wenn Sie die automatische Erzeugung wählen, können Sie die erzeugte Datei auch aus dieser Transaktion wieder löschen (über Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärtLöschen im Auswertungsbildschirm). Dies ist nicht möglich, wenn Sie einen Dateinamen vorgeben. Wenn Sie diese Datei später löschen wollen, müssen Sie dies auf Betriebssystemebene tun.

Siehe auch:

Weitere Informationen finden Sie in folgenden Abschnitten:

Systemtrace: Administration

Systemtrace: relevante Profilparameter

Systemtrace: Fehleranalyse

Aktivitäten

Geben Sie den Transaktionscode ST01 ein oder wählen Sie im Menü Administration ® Systemverwaltung ® Monitor ® Traces ® SAP-Systemtrace.

 

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