Anfang des Inhaltsbereichs Zurück (Funktion) Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Zurück ist eine Navigationsfunktion. Sie geht eine der Struktur der Anwendung entsprechende Ebene in der Hierarchie zurück (nach "oben"). Dem Benutzer muß dabei z.B. über die Titelleiste möglichst deutlich gemacht werden, daß er sich in einer Hierarchie bewegt.

Zurück schließt Prüfungen mit ein. Wenn auf einem Bild ein Fehler aufgetreten ist, wird eine Fehlermeldung angezeigt, und der Benutzer bleibt auf dem Bild stehen.

Ausnahme: Auf Einstiegsbildern erfolgt bei Zurück nach Möglichkeit keine Prüfung auf fehlerhafte Daten, und es findet auch keine Sicherheitsabfrage statt, es sei denn, die Anwendung besteht nur aus dem Einstiegsbild.

Kein Datenverlust

Zurück soll generell die zwischen dem momentanen Bild und dem Sprungziel eingegebenen Daten nicht "verlieren".

Sind die Daten noch nicht gesichert und würden sie beim Zurückspringen verloren gehen, so muß eine Sicherheitsabfrage erscheinen. Sie weist den Anwender auf den möglichen Verlust hin und gibt ihm die Gelegenheit, falls möglich, die Daten zu sichern oder den Sprung abzubrechen (s. Abfragen in Dialogfenstern). Wenn der Anwender sich entscheidet, die Daten nicht zu sichern, gehen die Daten verloren.

Hinweis

Wenn der Benutzer das Einstiegsbild ausgefüllt hat und Zurück auslöst, werden ihm bei einer späteren weiteren Anzeige des Einstiegsbildes (bis auf SPA/GPA-Parameter) nicht die zuvor angezeigten Daten angeboten.

Mögliche Sprungzielkonflikte

Wenn der Benutzer in der Anwendung ein Bild von zwei (oder mehr) direkt "über" dem Bild liegenden Stellen aus anspringen kann, kann Zurück natürlich nur zu einer dieser Stellen zurückkehren.

Dieses Problem tritt insbesondere dann auf, wenn in den Regeln zum Stichwort Navigation zwischen Bildern für einen der Rücksprünge Zurück das Sprungziel vorgeschrieben wird, z.B. wenn einer der Sprünge von einem angezeigten Teilobjekt zu einer übergeordneten Liste/Tabelle führt.

Es sollte genau überlegt werden, ob dem Benutzer der

als Ziel nach Zurück angeboten werden sollte. Das vom Benutzer eher vermutete Sprungziel sollte dabei auf Zurück gelegt werden. Der andere Sprung sollte auf eine andere Funktion gelegt werden.

Alternativ kann bei zwei (oder mehr) gleichartig in der Hierarchie zurückgehenden Sprüngen die eine Funktion Zurück zu <x> und die andere Zurück zu <y> genannt werden.

 

Zugriff

Die Funktion muß permanent aktiv sein, es sei denn, dies ist aus technischen Gründen nicht möglich.

Ausnahme: In Dialogfenstern gibt es keine Funktion Zurück.

Funktionstaste

Aktionsmenü

Drucktaste

Auswahl-

buchstabe

Ikone

F3 *

letzter Eintrag im Menü Springen

Symbolleiste (Position wird automatisch festgelegt)

Z für Zurück

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

(Symbolleiste)

*) F3 darf nicht anders verwendet werden.

Ausnahme: Gibt es zwei (oder mehr) gleichberechtigte Sprungziele (s.o.), sollte eine der Zurück-Funktionen (z.B. Zurück zu <x>) auf F3 gelegt werden, die andere(n) zwangsläufig auf andere freie Funktionstasten.

 

Technischer Hinweis

Wählt der Anwender die Funktion Zurück, so werden zunächst die eingegebenen Daten prozessiert. Wird beim Prüfen ein Fehler festgestellt, so wird ein Fehlerdialog geführt.

 

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Ausnahme: Auf dem Einstiegsbild soll nach Möglichkeit keine Prüfung auf fehlerhafte Daten ablaufen. Dazu müssen Sie die Funktion Zurück hier mit einem F-Code versehen, der mit dem Typ "E" gekennzeichnet ist. Definieren Sie außerdem in der Ablauflogik des Dynpros zum Zeitpunkt PAI als erstes ein MODULE x AT EXIT-COMMAND. Dieses Modul wird noch vor allen Prüfungen des DYNP durchlaufen, so daß Sie die Kontrolle haben und Zurück trotz fehlerhafter Daten durchführen können.

 

Verweise

 

 

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