Anfang des InhaltsbereichsDie Menüstruktur auf den Computer bringen: Menüaufbau im Menu Painter Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Mit dem Menu Painter wird der Menübaum, auf den Rechner gebracht. Aber hier geschieht noch mehr: Zugleich werden die Details des Zugriffs auf die Funktionen festgelegt: Belegung von Funktionstasten, von Drucktasten in der Drucktastenleiste sowie von Auswahlbuchstaben für den Schnellzugriff per Tastatur. In der Sprache des Menu Painters definiert der Entwickler "Status". Ein Status ist eine Zusammenfassung von Funktionen in Menüs, Druck- und Funktionstasten, Auswahlbuchstaben und Titeltexten, die einer Anwendung für eine bestimmte Situation zugewiesen wird. Benötigt eine Anwendung unterschiedliche Zusammenstellungen, sind diese gesondert zu definieren. Die Anwendung muß dann bei Bedarf zwischen den Status wechseln.

Der Entwickler legt also in dieser Phase die Menüstruktur auf dem Rechner fest, belegt die Funktionstasten, besetzt die Drucktastenleiste und vergibt Auswahlbuchstaben.

Bei diesen Arbeiten kann der Menu Painter den Entwicklern viel Arbeit abnehmen: Er unterbreitet Vorschläge und bietet die Möglichkeit, das Endresultat auf Verträglichkeit mit den R/3-Oberflächennormen zu überprüfen. Wer lieber nachschlagen möchte, dem hilft der Style Guide: Er bietet eine Zusammenfassung aller zu definierenden Elemente in den Kapiteln " Gesamtübersicht der Standardfunktionen", " Funktionen - Übersicht" und " Übersicht der Menüleisten".

Eine schon länger bestehende Hilfe sind die Check-Reports. Diese befinden sich jedoch nicht in den Standardmenüs, sondern sind über den Transaktionskode ZCUA aufzurufen. Für die Überprüfung der verschiedenen Aspekte der Benutzungsschnittstelle ist der Menüleisteneintrag "Oberfläche" vorgesehen, hinter dem sich gut 10 verschiedene Check-Reports verbergen.

Style Guide-Verweise

Funktionen, Funktionstasten, Drucktasten

Menüs

Übersicht

 

 

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