Vorbereitung von Synchronisationsläufen

Verwendung

Mit dieser Funktion können Sie Synchronisationsläufe zu einem ausgewählten Synchronisationsprozess vorbereiten. Die Vorbereitung umfasst Folgendes:

  • Auswahl eines Synchronisationsprozesses

  • Zuordnung von Steuerungsparametern

  • Auswahl von Selektionskriterien zum Quellobjekt

Voraussetzungen

Sie haben die Customizing-Synchronisation durchgeführt.

Funktionsumfang

Das System übernimmt den ausgewählten Synchronisationsprozess in den Gruppenrahmen Synchronisationsprozesse und die vordefinierten Steuerungsparameter in den Gruppenrahmen Steuerungsparameter auf der Registerkarte Verarbeitung . Des Weiteren stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung:

Steuerungsparameter

Sie können die vordefinierten Steuerungsparameter ändern und ergänzen. Sie können folgende Parameter festlegen:

  • Blockgröße

  • Queue-Name

  • Anzahl paralleler Prozesse im Hintergrund

    Die Anzahl der parallelen Prozesse im Hintergrund kann jedoch durch Systemeinstellungen begrenzt sein.

  • Hintergrundverarbeitung

Selektionskriterien

Um die Datenmenge und Auswahl der Instanzen eines Quellobjekts innerhalb eines Synchronisationslaufs einzuschränken, können Sie für das Quellobjekt die folgende Selektionskriterien festlegen:

  • Synchronisationsumfang

    Sie können festlegen, mit welchem Synchronisationsumfang die Datensätze eines Quellobjekts mit einem Zielobjekt synchronisiert werden sollen (z.B. ob das System nur die Objektdaten, nur die Beziehungsdaten (Relationsdaten) oder aber beide für die ausgewählten Quellobjekt-Datensätze synchronisieren soll).

    Welche Optionen des Synchronisationsumfangs ausgewählt werden können, ist durch denausgewählten Synchronisationsprozess definiert.

  • Einschränkung der Quellobjektdatensätze auf Datenbankfeldebene

    Sie können die Anzahl der Quellobjekte, die Sie synchronisieren möchten, durch die Auswahl von Standardselektionskriterien einschränken.

Simulation

Sie können auswählen, ob Sie einen Synchronisationslauf durch einen Testlauf simulieren möchten. Bei einem Testlauf prüft das System, ob alle Daten fehlerfrei in die Zieldatenbank übertragen werden können. Eventuell auftretende Fehler können Sie über das Postprocessing Office nachbearbeiten . Ob diese Funktion für einen Synchronisationslauf ausgewählt werden kann, ist durch den ausgewählten Synchronisationsprozess definiert.

Aktivitäten

Um einen Synchronisationslauf vorzubereiten und ggf. einzuschränken, geben Sie auf der Registerkarte Verarbeitung die von Ihnen gewünschten Steuerungsparameter und Selektionskriterien ein. Um den Synchronisationslauf zu simulieren, wählen Sie im Gruppenrahmen Steuerungsparameter das Kennzeichen Testlauf aus.