FunktionsdokumentationOP-Anforderung

 

Die OP-Anforderung stellt neben dem Klinischen Auftrag ebenso einen funktionalen Ausgangspunkt in der Organisationsunterstützung des OP-Systems dar.

Grundgerüst für die OP-Anmeldung ist das Modell der Leistungsanforderung, das einen wesentlichen Bestandteil der Leistungskommunikation darstellt. Aus diesem Grund spricht i.s.h.med nicht von OP-Anmeldungen, sondern von Anforderungen an eine operierende Organisationseinheit, kurz von OP-Anforderungen.

Jede OP-Anforderung unterliegt derselben Bearbeitungslogik wie die herkömmliche Leistungsanforderung von i.s.h.med. Dies bedeutet das gleiche Definitionskonzept: Die Definition der OP-Anforderung in den Basisdaten ist nach den Regeln der herkömmlichen Leistungsanforderung durchzuführen:

  • Gleiches Statuskonzept: OP-Anforderungen durchlaufen dieselbe Statusabfolge wie herkömmliche Leistungsanforderungen:

    • Unbestätigt

    • Bestätigt

    • In Bearbeitung

    • Abgeschlossen

  • Der Ablauf für die Erfassung, Verwaltung und Abarbeitung von OP-Anforderungen unterscheidet sich nicht vom Ablauf für herkömmliche Leistungsanforderungen.

  • Trotz prinzipiell gleicher Bearbeitungslogik präsentiert sich die OP-Anforderung in einem neuen Erfassungslayout, das die Eingabe zusätzlicher medizinischer und organisationstechnischer Informationen erlaubt.

    Hinweis Hinweis

    • Automatisches Vorbelegen

      Das System belegt medizinische Daten zur OP-Anforderung (Team, Dauer, Raum, Einwilligung erforderlich usw.) nach Auswahl der Leistung automatisch vor.

    • Diagnosenerfassung

      Sie können in der OP-Anforderung Diagnosen erfassen. Dazu steht in der Wertehilfe ein Eingabefeld zur Verfügung. Der hier eingegebene Text stellt dann eine Freitextdiagnose dar.

    • Verantwortlicher Mitarbeiter

      Sie können den verantwortlichen Mitarbeiter (VMA) nur einmal pro OP-Anforderung eingeben. Dies gilt auch für die klassische Leistungsanforderung.

    Ende des Hinweises