Subscreen Sonstige Patientendaten
Patientenbezogener Bildbereich, in dem Sie neben den Angaben zu Familienstand, Konfession, Pfarrgemeinde, Geburtsort und Geburtsland die Sprache des Patienten hinterlegen. Die Sprache, die Sie hier angeben, bestimmt die Sprache, in welcher das System den Text der Anrede auf dem Bildschirmbild des Patientennamens ausgibt.
Darüber hinaus können Sie hier Daten über vorgelegte Ausweispapiere des Patienten hinterlegen. Es stehen Ihnen hierzu die Felder DokTyp
(Dokumententyp) und DokumentNr
(Dokumentennummer) zur Verfügung.
Im Customizing des IS-H können Sie über einen Systemparameter ein Land und eine Sprache als Vorschlagswert für den Patientenstammsatz hinterlegen. Wenn Sie einen Patientenstammsatz anlegen, schlägt das System dieses Land in den Feldern Geburtsland
und Land
in
der Patientenanschrift, der Arbeitgeberanschrift und der Angehörigenanschrift vor. Im Feld Sprache
schlägt das System die im Customizing hinterlegte Sprache vor.
Hinweis
Weitere Informationen zu den Vorschlagswerten für Sprache und Land finden Sie im Einführungsleitfaden Krankenhaus
unter unter (Systemparameter LAND1
)
und Vorschlagswert Sprache bei Geschäftspartner/Patient
(Systemparameter SPRAS
).
Die Dokumententypen können Sie im Customizing des IS-H frei definieren. Weitere Informationen erhalten Sie im Einführungsleitfaden Krankenhaus
unter Branchenlösung Krankenhaus
unter .
Beispiel
Sie können den Dokumententyp Reisepass
verwenden. Im Feld DokumentNr
können Sie die Reisepassnummer hinterlegen.
Falls Sie die Landesversion Singapur einsetzen, steht Ihnen statt des Feldes Pfarrgemeinde
das Feld Ethn. Gruppe
zur Verfügung. Die ethnischen Gruppen können Sie im Customizing des IS-H frei definieren.
Weitere Informationen finden Sie im Einführungsleitfaden Krankenhaus
unter .
Falls Sie die Landesversion Schweiz einsetzen, können Sie im Feld Ext. Patient
die AHV-Nummer hinterlegen (AHV = Alters- und Hinterbliebenenversicherung).
Wenn Sie in der Aufnahme den Namen, das Geschlecht und das Geburtsdatum erfasst haben, belegt das System die ersten drei Stellen vor. Die verbleibende vierte Stelle muss Ihnen der Patient bekanntgeben; der Patient kann sie seiner Versicherungskarte entnehmen.