Merkmalsmapping für die Übertragung von QualitätsdatenWenn Sie Qualitätszeugnisdaten über EDI versenden bzw. empfangen möchten und die zu versendenden Prüfmerkmale beim Lieferanten- und beim Empfängersystem unterschiedliche Bezeichnungen haben, gewährleisten Sie mit dieser Funktion eine partnerspezifisch eindeutige Identifizierung und Zuordnung der Merkmale (Merkmalsmapping). Das Merkmalsmapping ist eine Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Versand von Qualitätszeugnisdaten.
Für das Mapping von Prüfmerkmalen gelten folgende Voraussetzungen:
Im Customizing des
Qualitätszeugnisses
sind die Kommunikationspartner für die IDoc-Abwicklung über die
Partnerart
und die
Partnernummer
definiert.
Beim Mapping von Prüfmerkmalen legen Sie fest, welchen Bezug der Merkmalsbezeichner auf dem elektronischen Zeugnis zu den im SAP-System gepflegten Merkmalsfeldern haben soll.
Bei ausgehenden Zeugnissen bestimmen Sie z.B., ob als Merkmalsbezeichner auf dem elektronischen Zeugnis
die interne Merkmals-ID der Zeugnisvorlage bzw. der Mappingtabelle
der Name des Stammprüfmerkmals oder des Klassenmerkmals
oder der Kurztext des Merkmals
verwendet werden soll.
Bei eingehenden Zeugnissen bestimmen Sie z.B., mit welchen Merkmalsfeldern des SAP-Systems die auf dem elektronischen Zeugnis ausgegebenen Merkmale gesucht werden sollen:
mit der internen Merkmals-ID des Plans (oder der Materialspezifikation) bzw. der Mappingtabelle
dem Namen des Stammprüfmerkmals
oder dem Kurztext des Merkmals
Sie wählen
Sie stellen in der Partnereinstellung zum Qualitätsdatenaustausch die
Partnerart
, die
Partnernummer
und die Mapping-Kriterien ein.
Sie machen in der Merkmalsmappingtabelle die genaue Zuordnung zwischen der internen Merkmals-ID der Zeugnisvorlage und der partnerbezogenen Merkmals-ID.
Siehe auch: