Einrichten einer RFC-Destination zu einem RFC-Server

 

Um RFC-Destinationen einzurichten, gibt es zwei Methoden:

Nachfolgend werden beide Methoden mit ihren Vor- und Nachteilen verglichen:

Methode A

Methode B:

Vorteile

  • Das Programm läuft nur, wenn es tatsächlich benötigt wird.

  • Das System ist stabiler.

    Auch nach einem Neustart des Konvertierungsservers können Sie i.d.R. problemlos weiterarbeiten.

  • Die Methode funktioniert bei allen Betriebssystemen.

  • Die Installation ist einfacher.

Nachteile

  • Das Vorgehen funktioniert nur, falls der Konvertierungsserver unter UNIX läuft.

  • Die Installation ist aufwendiger.

Das Programm muß immer laufen.

Bricht das Programm ab, muß es erneut gestartet werden (z.B. aufgrund eines Kommunikationsfehlers oder eines Neustarts des Konvertierungsservers).

Verwendung

Wir empfehlen dieses Verfahren bei jedem Konvertierungsserver, der unter UNIX läuft.

Wir empfehlen dieses Verfahren nur dann zu verwenden, wenn der Konvertierungsserver unter Microsoft WinNT läuft.

Informationen für das Einrichten einer RFC-Destination

Folgende Informationen benötigen Sie bei beiden Methoden:

Information

Bedeutung

GATEWAY_HOST

Name des Rechners, auf dem ihr SAP-Gateway läuft (z.B.: hs0009)

GATEWAY_SERVICE

Gateway-Service, den Sie verwenden (z.B. sapgw01)

RFC_SERVER

Vollständiger Pfadname des Programms auf dem Konvertierungsserver, zu dem Sie die RFC-Destination einrichten wollen (z.B. /usr/converter/All2txt/StartConvUtil)