Archivierung der erstellten Dokumente Sie können festlegen, dass die erstellten Dokumente automatisch über die SAP ArchiveLink -Schnittstelle abgelegt werden sollen.
Voraussetzung für die Nutzung dieser Funktion ist ein eingerichtetes Archivsystem und eine konfigurierte ArchiveLink-Schnittstelle. Nehmen Sie die entsprechenden Einstellungen im Einführungsleitfaden vor unter
Für die Ablage von Dokumenten werden systemseitig vorgegebene Dokumentarten verwendet. Pro Korrespondenzanwendung existiert genau eine Dokumentart. Der Name der Dokumentart ergibt sich aus
RECP +Schlüssel der Korrespondenzanwendung
z.B. RECPA400 für
Allgemeines Schreiben
. Die verwendeten Dokumentarten sind ebenfalls bereits den entsprechenden BOR-Objekttypen (Business Object Repository-Objekttypen) zugeordnet, z.B. ist RECPA400 dem Objekttyp BUS1134 (Vertrag) zugeordnet.
Achtung
Ändern Sie diese Standardeinstellungen nicht! Überprüfen Sie, ob die Einstellungen im aktuellen Mandant vorhanden sind:
Dokumentart RECP*
Nehmen Sie die Einstellungen für diese Objektarten imEinführungsleitfaden vor unter
Verknüpfungen zwischen BOR-Objekttypen BUS11* und Dokumentarten RECP*
Nehmen Sie die Einstellungen für diese Objektarten imEinführungsleitfaden vor unter .
Die zu archivierenden Dokumente werden vom System immer mit Bezug auf das entsprechende Stammdatenobjekt oder den entsprechenden Vertrag abgelegt. Das Ablageformat ist standardmäßig PDF. Sie haben zwei Möglichkeiten, abgelegte Dokumente in der Bearbeitung des jeweiligen Objekts anzuzeigen:
über
mit Quick-Info
über
mit Quick-Info
Dokumentenverwaltung
(Business Document Navigator)