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ABAP BDL zu Release 7.54
1. Zusatz in place der Anweisung late numbering
Zusatz in place der Anweisung late numbering
Durch den Zusatz in place der
BDL-Anweisung late numbering wird jetzt ausgedrückt, dass eine
CDS-Entität für
die späte Nummernvergabe ihre eigenen Schlüsselfelder benutzt. Die Schlüsselfelder
werden in die speziellen Werte hineingeschrieben. Diese sind temporär erkennbar, weshalb die
abgeleiteten Typen für Entitäten kein zusätzliches Feld %PID erhalten.
Zusatz in class ... unique
Eine Verhaltensdefinition kann jetzt eine oder mehrere Klassen festlegen, in denen Verhaltensimplementierungen eines Business-Objekts erlaubt sind. Das ist an zwei Stellen möglich:
Wenn der Zusatz implementation in class ... unique der Anweisung
define behavior angegeben ist, darf kein Trigger (zum Beispiel eine create-Operation) mehrfach in verschiedenen lokalen
Handler-Klassen implementiert werden. Nur in einem
Behavior-Pool mit dem angegebenen Namen ClassNameY
darf ein Verhalten für die jeweilige Entität implementiert werden. Jede andere Klasse, die dies versucht, bekommt einen Fehler vom ABAP Compiler.
Externer Name einer Aktion
Einer Aktion kann jetzt zusätzlich ein externer Name gegeben werden:
action ActionName external ActionWithAVeryLongExternalName
result [0..1] OutputParameter;
Der externe Name kann bis zu 128 Zeichen lang sein. Er wird nur in den OData-Metadaten exponiert. Innerhalb
von ABAP hat er keine Bedeutung. Eine Aktion kann zum Beispiel in Entity Manipulation Language nicht über den externen Namen angesprochen werden.
Statische Feldkontrolle
Innerhalb der Anweisung define behavior for CDSEntityName { ... } können Felder der Entität CDSEntityName angegeben werden, für die bestimmte Zugriffseinschränkungen gelten: