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Physikalische Dateinamen
Dateien werden in allen Anweisungen der Dateischnittstelle direkt mit dem physikalischen Dateinamen angesprochen, unter dem sie auf der jeweiligen Plattform bekannt sind. Deshalb kann eine Datei nicht mehrmals innerhalb eines Programms geöffnet werden. Der physikalische Name einer Datei setzt sich in der Regel aus einer Pfadangabe und dem Dateinamen selbst zusammen. Es sind Dateinamen erlaubt, die Leerstellen enthalten und die Leerzeichen sind Teil des Dateinamens. Die tatsächliche Notation hängt vom Betriebssystem des Applikationsservers ab. Alle Dateinamen, die keine absolute Pfadangabe enthalten, beziehen sich auf das Verzeichnis, welches über den Profilparameter DIR_HOME definiert ist.
Logische Dateinamen und logische Pfade
Logische Dateinamen und logische Pfade unterstützen sowohl plattformunabhängige als auch sichere Programme. Logische Dateinamen und logische Pfade können wie folgt angelegt und für jede Plattform mit den eigentlichen physikalischen Dateinamen verknüpft werden:
Für die Verwendung logischer Dateinamen in Programmen stehen folgende Funktionsbausteine und Methoden zur Verfügung:
Hinweise