Exceptionanalyse ausführen

Um eine Exceptionanalyse auszuführen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Wählen Sie ausgehend vom Menü des Informationssystems Anfang des Navigationspfads Standardanalyse Navigationsschritt Exceptionanalyse. Ende des Navigationspfads

  2. Geben Sie im Feld Exception den Namen der Exception ein.

  3. Sie können die beim Anlegen/Ändern der Exception bzw. Exceptiongruppe angegebenen Parameter (Anzahl Perioden, Analysewährung) als Selektionskrierien übernehmen oder den Selektionsbereich individuell pflegen.

  • Wenn Sie die Vorschlagswerte aus der Exception für den Selektionsbereich übernehmen wollen, markieren Sie das Feld Selektionsbereich pflegen nicht und wählen Anfang des Navigationspfads Exceptionanalyse Navigationsschritt Ausführen. Ende des Navigationspfads

Sie erhalten die Liste der Daten, auf die die Exception zutrifft. Die Ausnahmesituationen sind farblich hervorgehoben.

  • Wenn Sie den Selektionsbereich pflegen möchten, markieren Sie das Feld Manuelle Selektion und wählen Anfang des Navigationspfads Exceptionanalyse Navigationsschritt Ausführen. Ende des Navigationspfads

Sie erhalten ein Selektionsbild. Als Selektionsparameter werden die Merkmale der Informationsstruktur angeboten, denen die angegebene Exception zugrunde liegt. Pflegen Sie die Selektionkriterien und wählen Sie die Drucktaste Ausführen .

Sie erhalten die Liste der Daten, auf die die Exception zutrifft. Die Ausnahmesituationen sind farblich hervorgehoben.

Beachten Sie, daß ein Überschreiben der Vorschlagswerte bei der Exceptionanalyse möglicherweise zu Fehlinterpretationen führen kann. Beispielsweise dann, wenn die in der Exception definierte Ausnahmesituation sich auf Daten zu der in der Exception festgelegten Anzahl von Perioden gründet. So führt eine Analyse mit einem Schwellwert von 10 000 bei einer Periodenanzahl von 2 zu anderen Ergebnissen als bei einer Periodenanzahl von 5.