WWI-Generierungsserver als Dienst installierenSiehe Voraussetzungen
unter EH&S-Dienstverwaltung.
Wählen Sie im Menü der Grunddaten und Werkzeuge .
Das System sucht dynamisch alle EH&S-Management-Server, die sich am System angemeldet haben und zeigt als Ergebnis die Rechner im Navigationsbaum an.
Wählen Sie einen Rechner mit Doppelklick.
Der EH&S-Management-Server wird aufgerufen und eine Liste aller auf dem System installierten WWI- und EH&S-Expert-Server angezeigt.
Die Funktionsleiste wird eingeblendet.
Wählen Sie
(WWI-Generierungsserver installieren
) .
Sie gelangen auf das Dialogfenster Dienstverwaltung: WWI-Generierungsserver installieren
.
Der Gruppenrahmen WWI-Parameter
enthält die vom System generierten Daten zu den Feldern WWI-Server
und WWI-Ankerverzeichnis
und Vorschlagswerte zu den weiteren Feldern.
Hinweis
Die Vorschlagswerte entsprechen den Standardwerten der Customizing-Aktivität WWI-Destinationen prüfen und Generierungsserver zuordnen
.
Geben Sie im Gruppenrahmen RFC-Parameter
über die Eingabehilfe eine Destination ein, die für einen WWI-Generierungsserver im SAP-System bereits angelegt wurde (siehe im Customizing-Abschnitt Einrichtung von Generierungs-PCs
die Customizing-Aktivität RFC-Destination einrichten
).
Bestätigen Sie.
Das System trägt folgende Daten ein:
im Gruppenrahmen RFC-Parameter
die Werte zu der ausgewählten Destination
im Gruppenrahmen Allgemein
einen generierten Dienstschlüssel (<Destination/System/fortlaufende Nummer) und einen änderbaren Dienstnamen
Bearbeiten Sie bei Bedarf die änderbaren Parameter. Beachten Sie folgende Hinweise:
Gruppenrahmen RFC-Parameter
Setzen Sie das Kennzeichen Trace
, wenn Sie die Protokollierung zu der RFC-Kommunikation zwischen Applikationsserver und Dienst aktivieren wollen.
Gruppenrahmen WWI-Parameter
Wenn Sie einen WWI-Generierungsserver anlegen, müssen Sie die Anwendung angeben, für die Sie den WWI-Generierungsserver verwenden möchten. Daraufhin werden automatisch die Einstellungen zum WWI-Generierungsserver in den Customizing-Aktivitäten angelegt, die die jeweilige Anwendung steuern.
Wenn die hier angegebenen Destinationen sich von den im Customizing hinterlegten Destinationen unterscheiden, erhalten Sie eine Abfrage, ob Sie die Standard-Destination überschreiben möchten. Wenn Sie bestätigen, werden die Einträge überschrieben
Bestätigen Sie.
Die EH&S-Dienstverwaltung meldet Erfolg oder Fehler. Prüfen Sie diese.
Rufen Sie den EH&S-Management-Server erneut auf.
Der Dienst wird am Listende angefügt.
Hinweis
Sollen aus Performancegründen oder aus Gründen der Ausfallsicherheit mehrere synchrone Server auf unterschiedlichen Server-PCs für eine Destination eingerichtet werden, müssen Sie darauf achten, dass das WWI-Ankerverzeichnis beim Ausführen des Setups auf allen PCs gleich gesetzt wird.
Die EH&S-Dienstverwaltung generiert folgende Einträge:
Hintergrundgenerierung: Der WWI-Generierungsserver wird für die Berichtsgenerierung im Hintergrund bzw. für die asynchrone Berichtsgenerierung verwendet.
Die RFC-Destination des WWI-Generierungsservers und das WWI-Ankerverzeichnis werden an die Customizing-Aktivität Generierungsserver festlegen
übertragen.
Das System prüft, ob in der Customizing-Aktivität WWI-Destinationen prüfen und Generierungsserver zuordnen
dem WWI-Generierungsserver die angegebene WWI-Destination bereits zugeordnet ist. Wenn dies nicht der Fall ist, wird der WWI-Generierungsserver in der Sicht WWI-Destinationen
angelegt. In der Sicht Zuordnung WWI-Server zur WWI-Destination
wird der WWI-Destination der WWI-Generierungsserver mit dem angegebenen Drucker zugeordnet.
Synchrone Generierung: Der WWI-Generierungsserver wird für die synchrone Berichtsgenerierung verwendet.
Customizing-Aktivität Umgebungsparameter festlegen
: Es werden die Werte an die Umgebungsparameter WWI_GENSERVER_SYN_DEST (RFC-Destinat. des synchronen WWI-Servers) und WWI_GENSERVER_SYN_ANCHOR (Temp. Verzeichnis des syn. WWI-Servers; entspricht dem WWI-Ankerverzeichnis) übertragen.
Etikettengenerierung: Der WWI-Generierungsserver wird für die Etikettengenerierung verwendet.
Die RFC-Destination des synchronen WWI-Servers und das temporäre Verzeichnis des synchronen WWI-Servers (entspricht dem WWI-Ankerverzeichnis) werden an die Customizing-Aktivität Grunddaten einstellen
übertragen.
Druckauftragsgenerierung: Der WWI-Generierungsserver wird für die Generierung von Druckaufträgen für Etiketten verwendet.
Der WWI-Generierungsserver mit der zugeordneten RFC-Destination und das Dateiformat für die Druckvorschau werden an die Customizing-Aktivität WWI-Server für die Druckauftragsgenerierung einrichten
übertragen.
Einträge der Datei SAPRFC.INI:
Name der logischen Destination (DEST)
Programm-ID für die Registrierung des Servers (PROGID)
Gateway-Host (GWHOST)
Gateway-Service (GWSERV)
Kennzeichen für die Aktivierung des RFC-Protokolls (Trace)
In der EH&S-Dienstverwaltung stehen Ihnen für den angelegten Dienst weitere Funktionen zur Verfügung (siehe Funktionsumfang
unter EH&S-Dienstverwaltung).
Nachdem Sie WWI-Generierungsserver installiert haben (manuell oder über die EH&S-Dienstverwaltung), müssen Sie im Customizing der Grunddaten und Werkzeuge
die Customizing-Aktivität WWI-Dispatcher im Hintergrund starten
durchführen, um den WWI-Dispatch-Prozess für den entsprechenden Mandanten einzurichten.
Anschließend müssen Sie die Generierungsserver in der Komponente der Produktsicherheit
(EHS-SAF) im WWI-Monitor (Berichtsverwaltung) aktivieren.