Nomenklatur von SymbolenDer Symbolschlüssel, den das System zu einem Standard-Merkmal erzeugt, enthält folgende Bestandteile:
ein G
einen Anteil des Klassenschlüssels (siehe: Nomenklatur von Standard-Klassenschlüsseln )
einen Anteil des Merkmalsschlüssels (siehe: Nomenklatur von Standard-Merkmalschlüsseln )
Beispiel
Der vollständige Symbolschlüsseleintrag G10100001AB setzt sich folgendermaßen zusammen:
Teil des Schlüssels | Erläuterung |
|---|---|
| Buchstabe |
| vierstelliger Cluster des Klassenschlüssels |
| Klassennummerierung |
| zwei Buchstaben des spezifischen Teils des Merkmalschlüssels: Wenn der spezifische Teil einen Unterstrich enthält, verwendet das System den ersten Buchstaben und den ersten Buchstaben nach dem Unterstrich ( Wenn der spezifische Teil keinen Unterstrich enthält, verwendet das System die ersten beiden Buchstaben. |
Symbolschlüssel, die Sie mit dem Stammdatenabgleich generiert haben, beginnen ebenfalls mit einem G. Die folgenden Zeichen werden folgendermaßen aufgebaut:
Bei Tabellenfeldern werden die ersten 4 Zeichen des Tabellenschlüssels und die ersten 5 Zeichen des Feldschlüssels angegeben.
Beispiel
Tabellen der SAP-Komponente Spezifikationsverwaltung
beginnen mit EST (ESTRI, ESTVH
). Für das Feld IDENT
ergibt sich damit der Symbolschlüssel GESTRIDENT
(Symbolschlüssel für Identifikator).
Bei Bewertungsarten wird der Schlüssel aus den ersten vier Zeichen des Klassenschlüssels und den ersten fünf Zeichen des Merkmalschlüssels gebildet.
Hinweis
Resultieren gleiche Symbolschlüssel, so werden die Buchstaben beginnend bei der letzten Stelle durch fortlaufende Ziffern ersetzt.
Parametersymbolschlüssel, die ausgeliefert werden, beginnen mit E. EH&S-Versionssymbole (Symboltyp 99) beginnen mit V
. V- und E-Symbole sind auf Kundensystemen geschützt und können dort nicht geändert werden.